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Heilpflanzen

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„Zum dritten Mal geht die Pronoia des Alls in die Mitte der Finsternis und die Innenseite der Unterwelt, in die Mitte des Gefängnisses, welches das Gefängnis des Körpers ist, und spricht zum Menschen. Dieser ist sehr ergriffen, hört, aber sieht noch nicht. Der Pronoia-Impuls deklariert sich und appelliert an den Menschen: „Stehe auf und erinnere dich (…) hüte dich vor den Engeln der Armut (…) hüte dich vor dem tiefen Schlaf und der Einengung der Innenseite der Unterwelt!“ und versiegelt ihn abschließend mit fünf Siegeln, um ihn aus der Macht des Todes zu befreien.“ (Johannes Apokryphen)

 

Vom Sinn dieser Bibliothek

Die cyanitische Bibliothek dient Gnostikern den Kern der Gnosis zu erkennen und anzuwenden. Dem Suchenden stehen Werke und Texte elektronisch zur Verfügung. Viele dieser Titel sind online nicht mehr verfügbar und oft auch sonst in keinen bibliografischen Verzeichnissen zu finden.

Schwerpunkte der gnostischen Bibliothek

– Geschichte der Gnosis
– Geschichte der Geheimlehren
– Alchemie
– Biochemie
– Genetik
– Entwicklungsbiologie
– Religionsgeschichte
– Kunstgeschichte

Erkenne den Extrakt dieser Schriften und belehre sie nicht mit der Weisheit der Wissenschaft.
Stelle alle Axiome in Frage, so wirst Du Antworten auf Deine Fragen in diesen Texten finden.
Erkenne die Welt in der Du wirklich lebst. Erleuchte Deinen Geist mit den Funken der Erkenntnis und gib der Welt von Deinem Licht. The real world – Neo

Zur gnostischen Bibliothek*

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(noch) frei verfügbare Dokumente im Internet

Dissertationen

Rudolf Steiner Design – Spiritueller Funktionalismus Kunst

 

Bilddokumentationen

Alchemistische Symbole

 

Videos

Dokumentarfilm über Gnosis und ihre unterschiedlichsten gnostischen Traditionen. In der urchristlichen gnostischen Idee hat das menschliche Wesen die Möglichkeit, direkte Erkenntnis bzw. Verbindung und Verschmelzung mit Gott oder dem Göttlichen zu erreichen. Schon immer waren die Gnostiker den kirchlichen Institutionen ein Dorn im Auge, da sie den inneren Christus suchten und den eigenen Körper als Tempel Gottes betrachteten. Die Gnostiker wurden dadurch über Jahrhunderte verfolgt und verketzert, waren ein Feindbild der offiziellen Kirche. In Montseguir kam es dann erstmals zur Verfolgung von Christen durch Christen. 200 gnostische Katharer wurden an einem einzigen Tag am Scheiterhaufen verbrannt. Das direkt erfahrene und hermetische Wissen musste so in Geheimgesellschaften untertauchen, um der Inquisition zu entgehen. Heute finden einige dieser alten Traditionen ihre Renaissance und treten auch an die Öffentlichkeit.

 

Links

Gnostische Gesellschaft Los Angeles

Online Bibliothek der Alten Ritter der Rosenkreuzer 

 

 

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Abnehmen ist der fromme Wunsch vieler. Warum man so in die Breite geht, obwohl man so wenig ißt, bleibt ein Rätsel. Jede Diät führt letztendlich via JoJo in das nächste Level der Verfettung. Diese Entwicklung führt automatisch in einen Teufelskreis. Der Körper wird immer dicker und kann die aufgenommene Nahrung immer besser verdauen und in eigenes Körperfett umwandeln. Der nächste Schritt ist unweigerlich die Diabetis Typ B – die Zuckerkrankheit. Jetzt tritt professionell die Pharmaindustrie zur Seite und pumpt Insulin in den Körper. Insulin verringert lediglich die Fähigkeit des Körpers, Kohlenhydrate zu verdauen und als Körperfett anzulagern. Der hohe Zuckerspiegel hat jedoch keinen organischen Ursprung, es ist keine körperliche Krankheit, es ist eine geistige.

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Erfolge der Cyano-Diät, 20 kg Fett abgebaut

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Längst hat ein System die Macht übernommen, den Willen des Menschen auf den maßlosen Verzehr von Leckereien zu trimmen. Im Freßflash wird so lange an der Tüte mit den Chips oder Crackern oder Popcorn gewütet bis sie leer ist. Danach kommt der reuige Blick, was habe ich da gerade wieder getan? Der Blutzuckerspiegel steigt an und der Heißhunger ist weg. Glückshormone werden ausgestoßen und ein seit frühester Kindheit  existierendes süßes Belohnungssystem funktioniert in pawlowscher Pefektion. Der Körper, Krone der Schöpfung ist zu einem bedingten Reflex degradiert und bedient seinen Metabolsimus, sein Fettsystem, und wird mental wie körperlich belohnt. Alle Indizien einer Sucht sind sichtbar, allein wie eine Sucht wird es nicht behandelt.

Spätestens nach einer Stunde beginnt der Blutzuckerspiegel wieder dramatisch zu fallen. Ein ebenfalls vom Bauchfett schmarotzender Nerv sorgt dann wieder zunehmend für ein Heißhungergefühl, bereit den Reigen von neuem zu beginnen.

Das Ende dieser Biographie ist schrecklich. Nach einer erfolgreichen trivial-OP bahnt sich plötzlich eine schwere Sepsis, eine Blutvergiftung an. Irgendetwas im Körper ist schwer entzündet und die Ärzte beginnen mit ihrem gesamten Programm an Antibiotika, den vermeintlichen Angreifer auszumerzen. Es gelingt jedoch nicht, im Gegenteil. Der Zustand wird immer schlimmer und schließlich stirbt der Patient an „“Lungenentzündung“. Auf Deutsch, er erstickt an dem Schleim seiner Bronchien, so bei Bewußtsein, mit allen panischen Gefühlen der Todesangst.

Ärzte führen dieses Phänomen, an Kliniken nicht mehr als Phänomen sondern vielmehr als Alltag zu bezeichnen, auf mangelhafte Krankenhaushygiene und resistente Bakterien zurück. Die Wahrheit ist jedoch eine andere.

Mit 30, 40 oder 60 Kilogramm Übergewicht frohlockt der Metabolismus im menschlichen Organismus. Die Organe machen krank, die sich direkt von dem reich gedeckten Bauchfett-Tisch ernähren. Opfer sind das Herz, die Leber, die Gelenke und der Magen. Es erzeugt Rheuma, Gicht, Sodbrennen und Nackenschmerzen. Die Schilddrüse kämpft permanent auf Hochtouren gegen einen übermächtigen Feind. Ein großer Teil ihrer Hormone verschwindet einfach im weißen Bauchfett. Die betroffenen Organe lassen sich beliebig fortsetzen. Jetzt reicht eine kleine Infektion, ein kleiner Immundefekt und schon bricht das metabolische Syndrom aus. Meist sind es die Atemwegsorgane, die Bronchien und die Lunge. In der Lunge sammelt sich Wasser weil das Herz zu schwach geworden ist. Bei jedem Schlag muss es das Fett um seinen Herzkranz beschleunigen und der Herzmuskel wird von einem metabolen Nerv mit Muskarin gebremst. Die Lunge läuft zu und unterstützt in diesem Milieu die weitere Verschleimung der Bronchien. Durch die vielen Antibiotika ist der Körper weiter geschwächt. Wichtige Bakterienkulturen, die das menschliche Immunsystem wesentlich unterstützen, wurden dadurch abgetötet.  Bei aller angeschlossenen Technik, ein so gequälter Körper sucht durch sein Ende nach Erlösung. Er wird maximal gefordert, ohne nur die geringste Chance zu haben, dieses Spiel zu gewinnen.

Doch so muss es nicht enden. Das Fett am Körper wurde angefuttert und läßt sich genauso wieder entsorgen. Entscheidend ist nicht so sehr wie viel ich esse sondern was. Kein Sport ist notwendig – jedoch äußerst förderlich.

Ich habe zwei Nahrungsmittellisten zusammengestellt, die ich als die gesündesten und die ungesündesten eingestuft habe. Die gesündesten Nahrungsmittel enthalten keine Stoffe die dick machen, die ungesündesten Nahrungsmittel sind die größten Dickmacher dieses Planeten. Halte 14 Tage durch und Du wirst erstaunt sein, wie schnell Du Deine Pfunde verlierst.

Liste der gesündesten Nahrungsmittel – die Schlankmacher

Liste der ungesündesten Nahrungsmittel – die Dickmacher

Iß reichlich, werde satt, jedoch iß selektiv. Halte 14 Tage durch und Du wirst erstaunt sein, wie schnell Du Deine Pfunde verlierst.

 

 

Soma trinken – Lichtmenschwerdung in der Rigveda

Die Soma-Behandlung in der Rigveda, den  vedischen Versen, wird das Getränk der Götter, das Soma und sein Genuss besungen. Alle Götter und Halbgötter sind leidenschaftliche Somatrinker. Soma ist der Nektar der Götter. Und Soma vermag den Gewöhnlichen göttergleich zu machen.

In den Veden der Rigveda ist  die Herstellung von Soma ausführlich überliefert. Alle Handlungsschritte sind detailliert beschrieben. Auch die Zutaten sind relativ bekannt. Soma besteht hauptsächlich aus saurer Milch. Es ist eine Milch bei der der Milchzucker in Milchsäure oder Kohlensäure und Alkohol verwandelt wurde. Ich verwende für die Entzuckerung der Milch eine Kefirkultur aus dem tibetanischen Hochland. Sie ist sehr widerstandsfähig gegen stärkere Säure und produziert einen sehr sauren Kefir. Die Alternative wäre der saure Bif. bulgaricus, ein Milch/Darmsäurebakterium. Die Säure des bulgaricus erreicht jedoch nie die Schärfe des Kefirs.

Videos über die Zubereitung von Kefir Teil I und Teil II[youtubegallery]

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Die gesäuerte Milch wird gemischt mit einem frisch gepreßten Pflanzensaft. Es ist eine Pflanze aus den Bergen. Nur ist die Pflanze selbst nicht überliefert und so gibt es wilde Spekulationen, welche Pflanze es wohl gewesen sei.

Aus hermetischer Sicht könnte das Bergbohnenkraut ein aussichtsreicher Kandidat sein. Es unterstützt den Thymus und enthält viel Thymin. Thymin ist Teil eines Basenpaares und ein wichtiger Baustein bei der DNA-Reparatur. Den frisch geernteten Thymian in einem Mörser zu einem Pflanzenbrei zerstampfen und dann mit dem Kefir vermischen. Das so entstandene Getränk erzeugt eine noch intensivere Wirkung als der Kefir allein.

Die indischen Ethnobotaniker Sachidananda Padhy and Santosh Kumar Dash haben die überlieferten Einzelschritte einer Soma-Kur zusammengetragen und dabei auch die eingesetzten Pflanzen aus den Rezepten rekonstruiert. Es ist eine von vielen Deutungen. Interessant dabei ist jedoch der Prozess und seine Beschreibung. Und tatsächlich lassen sich die einzelnen Symptome in den einzelnen Phasen anhand eines metabolischen Kollaps erklären. Wie bei einer Chemotherapie, die ebenfalls nichts anderes ist als ein sehr starker Pilzgiftcocktail, fallen Haare, Nägel und Zähne  aus, wachsen dann jedoch wieder neu. Alle drei Organe werden metabolisch gebildet. Dual existieren aber auch noch alternative Baustein aus Eiweißen. Bei den Zähnen entsteht ein Zahn ohne ektodermalen Zahnschmelz. Das Dentin selbst ist der Zahn und nicht anfällig gegen Karies. Es ist nicht von Zahnschmelz umgeben, unter dem sich die Karies bilden kann. Löcher können so nicht entstehen und durch die aktive Substanz des Dentins verwachsen sich Schäden von selbst. , Im Unterschied zum Zahnschmelz, der verfügt über keine Selbstheilungsmechanismen. Es ist eine feste kristalline Struktur – wie eine Koralle. Und wie bei einer Koralle ist der gefürchtetste Feind die Säure. Der neue Zahn würde also sehr viel stärkere Säuren vertragen und Zähnebohren würde dann der Vergangenheit angehören.

Die eingesetzten Wirkstoffe sind ebenfalls ein guter Beleg dafür, dass die gesamte Behandlung darauf hinausläuft, den Metabolismus auszuhungern. Entzuckerte Milch und starke Gerbstoffe, ätherische Öle und Blütenfarbstoffe aber vor allem die starke Säure der Dickmilch bilden die Säulen dieser Low-Kohlenhydrat-Diät (lediglich das Milchfett bleibt als Kohlenhydratquelle) in Kombination mit natürlichen Pflanzenschutzmitteln.

Im Buddhismus bleiben ebenfalls Haare, Zähne und Nägel zurück, wenn der Meditierende zu Licht wird und ins Nirvana eintritt. Es sind Insignien metabolischer Präsens.

Beginen wir mit der Kur. Der Kandidat begibt sich in den innersten Raum in dem ein starkes und göttliches Feuer betrieben wird. Denn er wird beim Abnehmen stark frieren. Seine Räume sind ringförmig um den innersten Raum gebaut. Als Nahrung dient zunächst ausschließlich Soma.

Hier nun die Details der körperlichen Veränderungen während der Soma-Transmutation:


  1. Tag: Soma trinken und am Feuer sitzen, bei Durst, Wasser trinken
  2. Tag: Soma trinken, Blut und Würmer werden erbrochen, abends gekochte abgekühlte Milch
  3. Tag: Wie zuvor, abends ein Bad nehmen
  4. – 6. Tag: Schwellungen am Körper, die Würmer kommen aus allen Körperöffnungen gekrochen, Ernährung: Soma

7. Tag: Der Körper ist stark geschwächt und abgemagert, weiter Soma trinken und eine Paste aus Sesamum indicum (Rasi), Til Madhuka indica (Mahua Blumen) und
Santalum Album (Sandelholz) einreiben. In Milch baden

8. Tag: Wie 7. Tag, Muskeln kräftigen sich wieder, Haut wird abgestoßen, Zähne, Haare und Nägel fallen aus

9. – 18. Tag: Soma trinken, Haut mit Ölemulsion massieren, später ein Bad in Soma versetzt mit möglicherweise folgender Rezeptur: Rasi, Mahua Blumen und Sandelholz. Ab diesem Zeitpunkt wird die Haut wieder fest und leuchtend.

17. – 18. Tag: Zähne beginnen wieder zu wachsen.

19. – 29. Tag: Ernährungsumstellung auf Haferschleim mit Milch und alter Shali Reis. Nägel beginnen wieder zu wachsen und auf der Haut erscheint ein Flaum aus feinen Härchen.

30. -50. Tag: Die Haare werden geschnitten und die Haut mit einer Paste aus Seesam-Samen, Sandelholz und Usira (Vetiveria zizanoides – Malabarkino), in Milch baden. Nach sieben Tagen sollte er schwarzes lockiges glänzendes und stabiles Haar bekommen.

40. Tag: Wechsel aus der innersten Kammer (mit dem Feuer) in die zweite Kammer. Für eine rheumatische Massage wird eine Paste aus Gerste (Hordeum vulgare) und eine Sud aus der Ajakarana (Pterocarpus Marsupium) hergestellt. Haut mit Milch besprühen und einreiben. Er sollte in einem Sud aus Usira (Khus-Khus Wurzel, Khas-Khus ist ein Öl aus der wilden Wurzel, es gilt als das Beste) baden. Zu essen gibt es leichte Suppen die mit Amalaki versetzt sind.

An einem Vollmondtag nach dem vierten Monat des Rituals soll der Kandidat aus seinen Kammern steigen. Dann ist der Transformationsprozeß abgeschlossen und der neue Mensch erreicht den Status, mit den Göttern plaudern zu können. Natürlich nicht ohne das geliebte Soma zu trinken.

 

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Die grüne Tara hält in beiden Händen die Blüten des blauen Lotus. Der blaue Lotus ist in der buddhistischen Ikonografie eine wichtige Reliquie auf dem Wege zur Erleuchtung. Für den Reisenden ins Licht ist der blaue Lotus hilfreich.

Im Verlaufe der Wandlung wird der Thymus befreit. Er erzeugt mächtige Gefühle. Diese müssen mit großem Fleiß und viel Willenskraft gebändigt werden. Durch die beschleunigte Wahrnehmung und die schnelleren Gedanken erscheinen  einem Reisenden die Gespräche oft als merkwürdig und er  reagiert schnell ungehalten. Er fühlt sich ungerecht behandelt und in seinem Selbstwert beleidigend unterschätzt. Den mächtigen Zorn der dabei entsteht, gilt es in produktive Bahnen zu lenken.
Der blaue Lotus bietet die nötige Distanz, sich selbst wie einen Akteur in einer interessanten Vorstellung zu beobachten. Man ist bei sich und hat die entspannte Entfernung zu den Ereignissen.

Für die alltägliche Entspannung reichen ein bis zwei Teelöffel der Blüte zum Tee der sowieso aufgebrüht wird. Zum morgendlichen Tee also die empfohlene Menge geben und wie gewohnt zubereiten.

Blauen Lotus kann man aber auch in trockenen Rotwein einlegen. Nach dem öffnen der Flasche einen Schluck abgießen und drei bis vier Löffel hinein geben. den Wein dann zwei bis drei Tage stehen lassen und gut gekühlt servieren.

Der blaue Lotus ist farbliche Bereicherung eines jeden Salates und kann selbstverständlich auch verzehrt werden. Hier dienen eher die Farbwirkstoffe.

Letztendlich kann man den blauen Lotus auch rauchen. In Thailand wird er dafür frisch gepflückt unter einem Bügeleisen blitzgetrocknet und dann das Blatt wie ein Zigarillo zusammengerollt. Ein Ende anzünden und rauchen wie eine Zigarette. Deutliche Gemütsveränderungen treten erst nach dem Genuss mehrer  Blaumänner auf. Der sehr milde Rauch kann problemlos möglichst tief, auch für einen Nichtraucher, inhaliert werden. Wichtig dabei, den Rauch so lange wie Möglich in der Lunge zu behalten. Der Blütenwirkstoff diffundiert nur langsam ins menschliche Gewebe, erfährt dort jedoch eine gewisse Akkumulation. Für meditative Zwecke sollte daher ein Vorlauf von zwei bis drei Tagen geplant werden. Flankiert mit den richtig gewürzten morgendlichen Tees steht einer entspannten Reise in die Weiten des Universums nichts im Wege. Die entsprechenden Techniken für die meditative Entspannung sind vielfältig. Einmalig ist die Unterstützung durch die grüne Tara.