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Herzkranzverfettung

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Abnehmen ist der fromme Wunsch vieler. Warum man so in die Breite geht, obwohl man so wenig ißt, bleibt ein Rätsel. Jede Diät führt letztendlich via JoJo in das nächste Level der Verfettung. Diese Entwicklung führt automatisch in einen Teufelskreis. Der Körper wird immer dicker und kann die aufgenommene Nahrung immer besser verdauen und in eigenes Körperfett umwandeln. Der nächste Schritt ist unweigerlich die Diabetis Typ B – die Zuckerkrankheit. Jetzt tritt professionell die Pharmaindustrie zur Seite und pumpt Insulin in den Körper. Insulin verringert lediglich die Fähigkeit des Körpers, Kohlenhydrate zu verdauen und als Körperfett anzulagern. Der hohe Zuckerspiegel hat jedoch keinen organischen Ursprung, es ist keine körperliche Krankheit, es ist eine geistige.

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Erfolge der Cyano-Diät, 20 kg Fett abgebaut

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Längst hat ein System die Macht übernommen, den Willen des Menschen auf den maßlosen Verzehr von Leckereien zu trimmen. Im Freßflash wird so lange an der Tüte mit den Chips oder Crackern oder Popcorn gewütet bis sie leer ist. Danach kommt der reuige Blick, was habe ich da gerade wieder getan? Der Blutzuckerspiegel steigt an und der Heißhunger ist weg. Glückshormone werden ausgestoßen und ein seit frühester Kindheit  existierendes süßes Belohnungssystem funktioniert in pawlowscher Pefektion. Der Körper, Krone der Schöpfung ist zu einem bedingten Reflex degradiert und bedient seinen Metabolsimus, sein Fettsystem, und wird mental wie körperlich belohnt. Alle Indizien einer Sucht sind sichtbar, allein wie eine Sucht wird es nicht behandelt.

Spätestens nach einer Stunde beginnt der Blutzuckerspiegel wieder dramatisch zu fallen. Ein ebenfalls vom Bauchfett schmarotzender Nerv sorgt dann wieder zunehmend für ein Heißhungergefühl, bereit den Reigen von neuem zu beginnen.

Das Ende dieser Biographie ist schrecklich. Nach einer erfolgreichen trivial-OP bahnt sich plötzlich eine schwere Sepsis, eine Blutvergiftung an. Irgendetwas im Körper ist schwer entzündet und die Ärzte beginnen mit ihrem gesamten Programm an Antibiotika, den vermeintlichen Angreifer auszumerzen. Es gelingt jedoch nicht, im Gegenteil. Der Zustand wird immer schlimmer und schließlich stirbt der Patient an „“Lungenentzündung“. Auf Deutsch, er erstickt an dem Schleim seiner Bronchien, so bei Bewußtsein, mit allen panischen Gefühlen der Todesangst.

Ärzte führen dieses Phänomen, an Kliniken nicht mehr als Phänomen sondern vielmehr als Alltag zu bezeichnen, auf mangelhafte Krankenhaushygiene und resistente Bakterien zurück. Die Wahrheit ist jedoch eine andere.

Mit 30, 40 oder 60 Kilogramm Übergewicht frohlockt der Metabolismus im menschlichen Organismus. Die Organe machen krank, die sich direkt von dem reich gedeckten Bauchfett-Tisch ernähren. Opfer sind das Herz, die Leber, die Gelenke und der Magen. Es erzeugt Rheuma, Gicht, Sodbrennen und Nackenschmerzen. Die Schilddrüse kämpft permanent auf Hochtouren gegen einen übermächtigen Feind. Ein großer Teil ihrer Hormone verschwindet einfach im weißen Bauchfett. Die betroffenen Organe lassen sich beliebig fortsetzen. Jetzt reicht eine kleine Infektion, ein kleiner Immundefekt und schon bricht das metabolische Syndrom aus. Meist sind es die Atemwegsorgane, die Bronchien und die Lunge. In der Lunge sammelt sich Wasser weil das Herz zu schwach geworden ist. Bei jedem Schlag muss es das Fett um seinen Herzkranz beschleunigen und der Herzmuskel wird von einem metabolen Nerv mit Muskarin gebremst. Die Lunge läuft zu und unterstützt in diesem Milieu die weitere Verschleimung der Bronchien. Durch die vielen Antibiotika ist der Körper weiter geschwächt. Wichtige Bakterienkulturen, die das menschliche Immunsystem wesentlich unterstützen, wurden dadurch abgetötet.  Bei aller angeschlossenen Technik, ein so gequälter Körper sucht durch sein Ende nach Erlösung. Er wird maximal gefordert, ohne nur die geringste Chance zu haben, dieses Spiel zu gewinnen.

Doch so muss es nicht enden. Das Fett am Körper wurde angefuttert und läßt sich genauso wieder entsorgen. Entscheidend ist nicht so sehr wie viel ich esse sondern was. Kein Sport ist notwendig – jedoch äußerst förderlich.

Ich habe zwei Nahrungsmittellisten zusammengestellt, die ich als die gesündesten und die ungesündesten eingestuft habe. Die gesündesten Nahrungsmittel enthalten keine Stoffe die dick machen, die ungesündesten Nahrungsmittel sind die größten Dickmacher dieses Planeten. Halte 14 Tage durch und Du wirst erstaunt sein, wie schnell Du Deine Pfunde verlierst.

Liste der gesündesten Nahrungsmittel – die Schlankmacher

Liste der ungesündesten Nahrungsmittel – die Dickmacher

Iß reichlich, werde satt, jedoch iß selektiv. Halte 14 Tage durch und Du wirst erstaunt sein, wie schnell Du Deine Pfunde verlierst.

 

 

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Ungesunde Lebensmittel enthalten viele Kohlenhydrate. Sie sollten so weit wie möglich aus der Ernährung verbannt werden. Aufgenommene Kohlenhydrate werden im Körper zu Bauchfett verdaut. Kohlenhydrate sind Zucker, Stärke und Fett bzw. Öl. Zucker wird direkt verarbeitet, Stärke wird zuerst enzymatisch in Zucker umgewandelt. Am energetisch aufwändigsten ist die Vorverarbeitung von Fetten und Ölen. Diese müssen ebenfalls enzymatisch mit Gallensaft für die Verdauung im Dünndarm vorbereitet werden, bevor sie schließlich ihre Bestimmung als weißes Fettgewebe erreichen. Eine süße Creme-Torte ist so eine perfekte Speise, seinen Blutzucker dauerhaft nach oben zu treiben. Zucker im Blut wird immer in Bauchfett verarbeitet. Zuständig dafür ist das Insulin. Steigt der Zuckerspiegel, wird in der Bauchspeicheldrüse Insulin produziert. Insulin sorgt dann für den Abbau des Blutzuckers in Fettgewebe. Dadurch sinkt der Blutzuckerspiegel wieder. Die oben erwähnte Creme-Torte sorgt dann mit ihren einzelnen Bestandteilen, den Zuckerspiegel konstant hoch zu halten. Sofort wird der enthaltene Zucker in das Blut gepumpt. Ist er verbraucht ist auch schon die Stärke in Zucker verwandelt und wird ins Blut abgeleitet. Und schließlich, wenn die Stärke abgebaut ist, wird das Fett aufgespalten und in Zucker bzw. Blutfett verwandelt. Ausgewogener kann man sich kaum mästen. Das abgelagerte Fett stellt ein Depotgift dar. Je größer sein Anteil, umso ungesünder für den Körper. Das heutige Nahrungsangebot sorgt für einen permanent erhöhten Blutzuckerspiegel. Das führt zu einer gleichmäßigen Fettablagerung im menschlichen Körper, zu Diabetes und zu Herz- Kreislauferkrankungen. Da hilft auch Sport, sorgen doch die unterschiedlichen Verdauungszeiten für eine nachhaltige Zuckerzufuhr ins Blut.

Leider ist eine Vielzahl moderner Speisen genau nach der Creme-Torten-Formel zubereitet. Wegen des „guten Geschmacks“ wird inzwischen in fast alle Fertiglebensmittel Zucker beigefügt. Die Pizza im dickbodigen amerikanischen Stil ist ein weiteres Beispiel. Sie enthält im Teig und besonders in der Tomatensoße viel Zucker. Der Teig selbst besteht fast ausschließlich aus aufgegangenen Stärkekörnern. Und schließlich sorgt der Belag aus fettem Käse und Wurst für die Fettzufuhr. Aber auch das klassische deutsche Mittagessen fällt in diese Kategorie. Paniertes Schnitzel mit Kartoffeln, Kompott als Nachtisch und dazu ein Pilsner Bier: Der Zucker kommt vom Nachtisch und vom Pilsner. Durch den spezifischen Brauprozeß des Pilsners bleibt ein Teil der Malzzucker im Bier. Obst aus der Dose ist abgekocht und mit Zucker versetzt. Seinen gesunden Nährwert hat dieses Obst vollständig verloren. Die verschiedenen Zucker sind durch das Abkochen noch besser verdaubar. Die Stärke kommt aus den Kartoffeln, der angedickten Soße und dem Paniermehl. Das Fett schließlich aus der Soße und den mit Fett vollgesogenen Stärkekörnern des Paniermehls. und noch ein letztes Beispiel: Ökomüsli mit braunem Rohrzucker und fetter Milch. Der Zucker kommt aus dem Rohrzucker, der Milch und dem Trockenobst, die Stärke aus den Corn-Flakes, den Körnern und dem Hafer und das Fett schließlich ebenfalls aus den Körnern, den Kokosraspeln und der Milch. Dem Insulin ist es vollkommen egal, ob seine Zuckerquelle biologisch dynamisch, nachhaltig oder rohrzuckerig ist. Für die Umwandlung in Fettgewebe spielt das keine Rolle.

Beim Einkauf ist es daher sinnvoll, auf die Menge der Kohlenhydrate in den Produkten zu achten. Die Anzahl der Kalorien spielt für die gesunde Ernährung eine untergeordnete Rolle. Ein als „light“ beworbenes Nahrungsmittel mit 0,1% Fett kompensiert den Geschmack meist mit Zucker. Der Kohlenhydratanteil kann demnach noch höher liegen als das nicht als „light“ beworbene Produkt. Das Marketing richtet zurzeit den Focus auf wenig Fettanteile, verschweigt dann aber die Zucker- und Stärkezusätze. Zucker und Stärke sind jedoch die größten Dickmacher.

Im Trend liegen auch Schinken und Kasseler mit 0,1% Fettanteil. Bei diesen Produkten handelt es sich um aufgelöste Fleischzellen die dann in einer Stärke und Zuckersoße wieder zu Formfleisch gepresst werden. Bei allen zusammengesetzten Substantiven im Produkttitel ist Vorsicht geboten: Nussschinken, Nusskasseler, Light-Schinken, Leicht-Rohschinken etc.. Das sind Kohlenhydratbomben die garantiert für den nächsten Schwimmring sorgen.

Als "Schinken" deklariertes Klebefleisch.

Zusammengeklebte Fleischfasern als "Schinken" angeboten. Besonders höhnisch: "frisch vom Stück"

Viele der unten aufgeführten Lebensmittel sind bei einigen Menschen Lieblingsspeisen. Es gilt daher abzuwägen: nehme ich ein Körpergift zu mir, obwohl es so lecker schmeckt oder lieber nicht.

Die Öko-Szene hat sich erstaunlicher Weise auf die Abwesenheit von Pflanzenschutzmittel eingeschossen. Im Ökoladen erhält man daher viele Produkte die hemmungslos mit Öko-Kohlenhydraten veredelt werden.  Die Ironie will es so, dass gerade die Nahrungsmittel die frei von Pilzgiften sind, besser verdaut werden können als die ohne. Es sind die gleichen Kohlenhydrat-Stoffwechselsysteme die an den Zucker am Obstbaum wie an den Zucker im menschlichen Körper wollen. Ein Öko-Dinkel-Gebäck macht genau so dick wie sein Weizen-Kollege aus dem Stino-Regal.

Die nachfolgende Liste ist sortiert nach der Schädlichkeit des Lebensmittels für den menschlichen Organismus. Ganz vorne stehen daher die sehr leicht verdaubaren Zucker. Sie treiben den Blutzucker in kürzester Zeit in die Höhe. Der Zucker im Blut verwandelt sich direkt in Bauchfett. Kein anderer Stoffwechsel geht so schnell und effizient über die Bühne wie die Verwandlung von Zucker in Körperfett. Der Zuckergehalt eines Lebensmittels definiert, wie dick man davon wird. Dicht gefolgt werden die Zucker von der Stärke. Stärke muss im Körper erst in Zucker verwandelt werden. Das ist aufwändiger als direkt Zucker zu verdauen. Dennoch entsteht aus Stärke auch nichts anderes als Blutzucker der direkt zu Bauchfett verarbeitet wird.

Als Faustregel gilt. Umso mehr Kohlenhydrate (Zucker, Stärke, tierische Fette) enthalten sind, umso ungesünder sind die Lebensmittel. In dieser Gruppe sind die Kohlenhydrate besonders problematisch, welche ohne großen körperlichen Aufwand direkt verdaut und in Bauchfett verwandelt werden. Diese Lebensmittel stehen in der Tabelle ganz oben. Alles was süß schmeckt enthält leicht verdauliche Zuckerkohlenhydrate.
Faustregel: Alles was süß schmeckt setzt Fett an. Einzige Ausnahme sind bestimmte -aber nicht alle – Süßstoffe. Für eine Übersicht über nicht dick machende Süßstoffe gibt es hier: Süßstoff als Zuckerersatz.

Zu den süßen Dickmachern gehört auch süßes Obst. Wenn Obst verspeist werden soll, dann möglichst unreifes und saures. Zum Beispiel ist eine unreife grüne Banane noch nicht süß. Dafür enthält sie wertvolle Nährstoffe. Und man kann sofort spüren wie sie ihre desinfizierende und reinigende Wirkung bereits im Bund entfaltet. Die reife Banane wird braun und bildet immer mehr Zucker. Die größten Dickmacher beim Obst sind daher reife Bananen aber auch Weintrauben. Beide enthalten mehrere Einfach-Zucker, die der Körper hervorragend in Körperfett verwandeln kann.

 

 

Liste der ungesündesten Lebensmittel

 

Traubenzucker (Glukose)
Glukosesirup
raffinierter Zucker
alle zuckerhaltigen Süßigkeiten
Stärke (Weizen, Kartoffel, Reis)
Weizensirup, Reissirup
Energy-Drinks
Likör
Fruchtsaft
Cola, Softdrinks
Pilsener Bier
Reispudding, Reiskuchen
Milchreis, Bruchreis
Reismehl, Weizenmehl, Roggenmehl etc.
Maissirup
Büchsenobst
Reisnudeln
Maizena (Speisestärke)
Klebreis
Cornflakes, Maisflocken
Tapioka
Reis Pasta
Puffreis
reifes süßes Obst
Pfeilwurzelmehl , Arrow Root, Kuzu
Rohrzucker (egal ob bio-dynamisch oder Aldi)
Reis -Crispies
Schnellkochreis
Corn-Flakes
Weißmehl
Getreideflocken, raffiniert, gezuckert
Popcorn
Biskuit
Gelee Früchte
Cerealien, raffiniert, gezuckert
Reis, weiß, Standard
Kräcker
Zwieback
Baguette
Amarant, Reiswaffel
Teigwaren, Nudeln (aus Weichweizen)
Waffeln
Kastanienmehl
Gerstengraupen, fein (Perlgraupen)
Maismehl
Reis paraboiled
Mais-Chips
Rosinen
Honig
Hirse
Linguine
Tagliatelles
Schokoladenpulver, gezuckert
Langkornreis
Weizenmehl
Melasse, Sirup
Hamburgerbrötchen
Popcorn, süß
Muffins
Konfitüre, Marmelade
Dinkel (Auszugmehl)
Couscous
Schokomüsli
Duft-/Jasminreis
Weißbrot
Gerstengraupen, grob
Grieß (aus Hartweizen)
Ahornsirup
Müsli (mit Zucker oder Honig gesüßt)
Hafermehl
Nudeln
Aprikosen (Dose, mit Zucker)
Ovomaltine
Weißes Toastbrot
Kekse
Ravioli (aus Weichweizen)
Spaghetti, weiß, weich gekocht
Weizenflocken
Reis, rot
Spaghetti, al dente
Brioche
Amarant, gepufft
Naturreis / brauner Reis
Vollmilchschokolade
Marzipan
Baguette, Weißbrot
Brezel
Tagliatelles, weich gekocht
Makkaroni (aus Durumweizen)
Bulgur (gekocht )
Quittengelee (mit Zucker)
Sultaninen
Ravioli (aus Hartweizen)
Bagels
Früchtebrot
Weißbrot (Toast)
Vermicelli (Reisnudeln)
Brot, ungesäuert (aus Weißmehl)
Capellini (dünne Spaghetti)
Vollkorncerealien, ohne Zucker
Matzen (ungesäuertes Fladenbrot, Vollkornmehl)
Pommes frites
Sandgebäck (Mehl, Butter, Zucker)
Reisbrot
Brötchen, Roggen
Maccheroni
Vollkornnudeln
Mehrkornbrot
Milchbrot
Waffeln
Vollkornteigwaren (Vollweizen)
Käse-Tortellini
Dinkel (Vollkornmehl)
Couscous, Vollkorn
Hartweizen, trocken, vorgegart
Croissant
Vollkornbrot, fein
Vollkornbulgur (gekocht)
Haferkeks
Müsliriegel mit Trockenfrüchten
Spaghetti, sehr kurz gekocht (5 Minuten)
Roggenbrot (30 % Roggen)
Mischbrot, Weizen
Graubrot
Mispel
Chips
Tortellini
Hefegebäck
Kamut-Vollkornmehl
Vollweizenbrot
Buchweizen, Vollkorn (dunkles Korn)
Rührkuchen
Schokolade
Müsli Riegel
Schokobrötchen
Maronen, Esskastanien
Orangensaft, Konzentrat
Apfelsaft (Natürtrüb oder klar)
Kirschnektar
Mehrfruchtsaft
Cola
Suppennudeln aus Hartweizen
Vollkornmüsli ohne Zucker

Vollkornnudeln, al dente
Dinkel (Vollkorn)
Vollkorngetreideflocken ohne Zucker
Erbsensuppe, Dose
Müsli, ohne Zucker
Sandgebäck aus Vollkornmehl, ohne Zucker
Haferflocken
Gnocchi
Quinoa-Mehl
Amarant
gebackene Kartoffeln
Graupen
Hafer
Roggenmischbrot
Roggen
Nudeln aus Vollkornschrot
Energieriegel, ungezuckert
Quinoa
Sushi
Kochbanane (gekocht)
Kleie
Maisbrei, Polenta
Polenta, Maisgrieß
Erdnuss in Schokomantel
Dinkelbrot
Vollkorntoast, ohne Zucker
Fleischravioli
Pizza, Margherita
Litschi (Konserve)
Obsttorte
Milchreis, gezuckert
Kamutbrot
Tacos
Adzuki-Bohnen
Eiscreme, gezuckert
Maniok, bitter
Maniok, süß
Brotfrucht (Brotfruchtbaum)
Pizza, Salami
brauner Reis, gekocht
Bratkartoffeln

Hier geht es zur Liste der gesündesten Lebensmittel.