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Nicola Tesla

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In unregelmäßigen Abständen veröffentlichen die Cyano-Labs Projekte und Ergebnisse aus ihrer Forschung. Dieser Beitrag konzentriert sich auf die Arbeiten um hochfrequente Strahlung (HF-Strahlung).

HF-Strahlung

HF-Strahlung ist geheimnisumwittert und mysteriös. Wird elektrische Energie hochfrequent transformiert, verändern sich ihre physikalischen Eigenschaften radikal. Besonders interessant dabei ist, dass der menschliche Körper HF-Ströme von mehreren 10.000 Volt problemlos verträgt. Lediglich die Anzahl der Schwingungen, sprich die Häufigkeit der Phasenumkehr, macht dies möglich. Eine Gleichspannung von 9 Volt ist als schmerzender Stich zu spüren. Höhere Gleichspannungen führen zu gefährlichen Verbrennungen und Schockzuständen bis hin zum plötzlichen Tod.

Beim Studium der Ursprünge aller Heilslehren stieß ich bei altägyptischen Abbildungen auf seltsame Geräte. Sie erweckten den Eindruck, als ob die Pharaonen sich über verschiedene Vorrichtungen mit elektrischer Energie bestrahlen lassen würden. Als Sendemast diente der Djed-Pfeiler. Diese übermannsgroße Säule erinnert stark an die Silhouette moderner Fernsehtürme.

 

Djed-Pfeiler

Djed mit aufgesetztem Anch

 

Gigantische Antennensysteme auf dem Kopf und den Anch in der Hand empfingen sie die Strahlung die von dem Djed-Pfeiler ausging. Eine Abbildung erweckt sogar den Eindruck, dass eine überdimensionale Glaselektrode die Strahlung aussenden würde.

Technisch war die Umsetzung eines solchen Projektes durchaus möglich. Ein archäologischer Fund machte die Befunde aus den Abbildungen plausibel. Die BagdadBatterie, Batterie der Parther oder Batterie von Khu-jut Rabuah wurde 1936 bei Ausgrabungen nahe Bagdads gefunden. Es handelt sich um ein mit Pech gefülltes Tongefäß. In das Pech eingelassen waren einkupferner Zylinder und als Elektroden Eisenstangen. Dieses Tongefäß diente als Batterie. Sie lieferte – in Reihe geschaltet – ausreichend Energie für spektakuläre elektrophysikalische Vorgänge, und nicht nur für die Gold-Gavanisierung von Kupfer.

Die Potentialdifferenz zwischen Kupfer und Eisen beträgt 0,79 Volt. So reichen zwölf derartige Flaschen und zwei Kupferkabel aus, einen großen hellen Lichtbogen zu erzeugen. in anderen Tongefäßen wurden modifizerite Konstruktionen gefunden die geeignet sind, als Kondensator zu arbeiten. Und schon sind alle Zutaten beieinander, HF-Strahlung zu erzeugen. Wie Eindrucksvoll muss es ausgesehen haben, wenn der Pharao aus seinem Zepter Blitze in den Raum feuern konnte? Wie konnte man besser seine Göttlichkeit dokumentieren? Vielleicht wurden die eher zufällig entdeckten Effekte eines transformierten Stromes entdeckt und für die Show optimiert.

HF-Anlage im Einsatz

HF-Anlage im Einsatz

Der Umgang mit dieser Strahlung muss automatisch zur Entdeckung ihrer Heilwirkung geführt haben. Die Abbildungen erwecken jedenfalls den Eindruck, dass das Ritual einer Heilslehre zelebriert werden würde.

HF-Strahlung heilt. Diese Entdeckung machte Nicola Tesla, als er mit verschiedenen Konstruktionen seiner Tesla-Spule experimentierte. Je nach Frequenz und Energiedichte konnte er verschieden physiologische Effekte feststellen. In seiner Autobiographie berichtet er darüber, wie er und seine Mitarbeiter die heilbringenden Strahlen nutzten.

Schnell entstanden kleine Manufakturen die begannen, die einfach konstruierte Tesla-Spule als HF-Heilapparate, oder auch Violet-Wand genannt, zu produzieren. In kleinen Köfferchen wurde eine Primärspule verbaut. Manchmal wurde für die Röhre der Spule einfach nur die Hülse einer Zigarre verwendet. Hinzu kommen ein Folienkondensator und ein an die Spule montierter Unterbrecher.

Saneta HF-Heilapparat

Saneta HF-Heilapparat

Der Unterbrecher arbeitet als Wagnerscher Hammer und ist das eigentliche Herzstück des Apparates. Durch seine strukturlosen Blitze sorgt er für die Transformation einer extrem breitbandigen HF-Strahlung. Dies unterscheidet auch die alten Geräte von modernen HF-Heilapparaten. Der göttliche Funke wird hier durch elektronische Bauelemente ersetzt. Das macht die Strahlung konstant und reduziert die Bandbreite auf einen genau begrenzten Abschnitt im Frequenzspektrum. Die Konstruktion der alten Geräte würde heute nicht mehr zugelassen. In Deutschland sorgte Ende der 80er Jahre die Bundespost für das endgültige aus, der klassischen Geräte. Die wertvollste Eigenschaft der HF-Heilapparate ging damit verloren. Nach Meinung der Post sind sie HF-Sender und stören den Rundfunkempfang.

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Tesla-Spule und Hochfrequenztherapie

Der genialste Erfinder des 20 Jahrhunderts und geistige Vater der modernen Nutzung der HF-Therapie  war Nicola Tesla, der Meister. Wenn es jemanden gab, der dem Phänomen der Gravitation und ihrer Beherrschung näher kam, dann war er es. Er machte die populäre Nutzung von HF-Strahlung mit seinem HF-Heilapparat möglich.

Inzwischen können mit superstarken Magneten Nagetiere in die Luft gehoben werden. Magnetismus ist in der Lage, auch scheinbar nichtmetallische Stoffe anzuziehen bzw. abzustoßen. Magnetismus hebt Gravitation auf. Warum er das kann, weiß bis heute niemand. Schnörkelig beschreibt der Wikkipedia-Beitrag „Magnetismus“ den aktuellen Erkenntnisstand. Die Herleitung erinnert an Gedankengebäude, die sich um schwarze Löcher entspinnen und in einer techno-wissenschaftlichen-Begriffsverliebtheit die tatsächliche Erklärung vergessen.

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HF-Geräte aus den Cyano-Labs

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Scheinbar banal ist der Zusammenhang zwischen Magnetismus und Elektrizität. Wenn Strom durch eine Spule fließt, erzeugt er ein Magnetfeld. Wenn ein Magnetfeld durch eine Spule fließt, erzeugt es Strom, ohne nur einen Quant an Energie zu verlieren.In dieser Wechselbeziehung liegt aber auch ein Schlüssel vesteckt, der in seiner Nutzung der Menscheiheit neue Dimensionen eröffnet. Teslas Erfindung machte sich dieWechselwirkungen aus elektrischer und magnetischer Energie zu Nutze. Mit zwei Spulen und einem Kondensator erzeugte er einen hochfrequenten Hochspannungsstrom. Sein Ziel war es, auf dem Äther fließend, Energie und Informationen zu übertragen. Als Magnet-Pionier war er seiner Zeit 100 Jahre voraus. Die Einheit der magnetischen Flussdichte trägt nur zu Recht seinen Namen.

Der HF-Heilapparat und sein praktischer Nutzen

Die HF-Strahlung kann Gase zum leuchten bringen. Jede Neonröhre und jede andere Gasentladungslampe basiert auf diesem Prinzip. Tesla bemerkte bei seinen endlosen Experimenten schnell die positive Wirkung der HF-Strahlung auf den menschlichen Körper. In seinen Schriften berichtet er immer wieder von Gesundungsprozessen an seinem eigen Körper durch die HF-Strahlung. Daher entwickelte er einen Apparat mit dem jeder die HF-Strahlung in der Heimanwendung nutzbringend einsetzten konnte. Sein HF-Heilapparat wurde rasch in ganz Europa in großer Zahl nachgebaut. Obwohl dazu angehalten, ging er patentrechtlich nicht dagegen vor. So verbreitete sich der Hochfrequenz-Heilapparat als beliebtes Produkt kleiner Manufakturen, die ihren Tesla-Spule einen ganz eigenen Charme verliehen. Teure Modelle sind mit rotem Samt ausgeschlagen und in der Innenseite der Kofferklappe prunkt ein edler Spiegel. Die Gewinner bei der Vermarktung der Hochfrequenzheilapparate waren jedoch die Glaselektroden-Anbieter. Es entwickelte sich eine unglaubliche Vielfalt an einsatzspezifischen Formen und Technologien. Heute kommen Elektroden vor allem aus Rußland oder China.

Auf das Antennenende des HF-Senders bzw. der Tesla-Spule wird die Elektroden-Glasröhre gesetzt, die mit einem Edelgas gefüllt oder luftleer gepumpt ist. Verschiedene Gase erzeugen eine unterschiedliche Intensität der Strahlung. Das rote Neon ist eine sehr milde Strahlung bei der schmerzfrei sehr viel Energie fließen kann. Das violette Licht des Vakuums ist dagegen härter und seine elektrischen Entladungen sind spitzer.

Die abstrahlende Oberfläche der Glasröhre wird auf die Haut aufgelegt. Nun entlädt sich die HF-Spannung über die Röhre in die Haut bis tief in den Körper. Die Energie überträgt sich dabei besonders effektvoll. Es kommt zu Blitzgewittern und intensiven Plasmalichtern. Den Göttern des Donners gleich kann der HF-Heilapparat seine zornigen Blitze aussenden oder sanft sein Sant Elms Feuer scheinen lassen. Es sind Gewitterblitze, die auf den menschlichen Organismus einprasseln.

Nicola Tesla schrieb 1940 zu seinem HF-Heilapparat: „Als ich vor fünfzig Jahren die von mir entwickelten Hochfrequenzströme untersuchte, beobachtete ich, dass sie bestimmte physiologische Wirkungen erzeugten, die neue und großartige Möglichkeiten für die medizinische Behandlung eröffnen. Meine erste Bekanntmachung breitete sich wie ein Feuer aus und von einer unmenge von Forschern wurden hier und in anderen Ländern Experimente unternommen. (…)

Schon zu Beginn breitete sich diese neue Technik und eine hierzu gehörende Industrie unglaublich schnell aus. Auf der ganzen Welt sind nun Millionen in Gebrauch. Die Ströme, die durch dieses Gerät erzeugt werden, haben sich als Stärkungsmittel für das menschliche Nervensystem erwiesen. Sie fördern die Herztätigkeit und die Verdauung, erzeugen einen gesunden Schlaf, befreien die Haut von zerstörerischen Absonderungen und heilen Erkältungen und Fieber durch die Wärme, die sie abgeben. Sie beleben verkümmerte oder gelähmte Teile des Körpers, lindern alle Arten von Krankheiten und retten jährlich Tausende von Menschenleben. Führende Persönlichkeiten dieses Berufszweiges haben mir versichert, dass sie durch diese medizinische Behandlungsmethode mehr für die Menschheit getan habe, als durch meine gesamten anderen Erfindungen.“ (Nicola Tesla, 1940, Unveröffentlichte Aufzeichnungen).
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Video zum Test einer HF-Antenne, gespeist von einer Tesla-Spule

HF-Strahlung ist aus hermetischer Sicht, neben den Pflanzen und Metallen, die dritte Säule auf dem Weg der Erleuchtung in eine höhere Qualität.