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Salat

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Zutaten:

Eine Zucchini, eine Rote Beete Knolle, eine Packung Rucola-Salat, eine halbe Zitrone oder Limette, eine kleine Handvoll Sauerkraut, ein magerer Mozzarella, ein bis fünf größere Chilischoten, ein Stück Hartkäse zum drüber raspeln, Apfelessig, Olivenöl, Schwarz- Königskümmel, Sesamkörner, Salz.

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Bei diesem Rezept geht es neben dem vorzüglichen Geschmack auch ums Auge. Garniert wurde er in Anlehnung geheimer Träume hungernder Mägen. Dieser Salat schmeckt besser als jede Torte und übersteigt doch im Schmelz, den Farben und der geschmacklichen Intensität ein jedes dieser Gebäcke.

Selbstverständlich kann dieser Salat als vollwertiges Abendbrot innerhalb einer Diät genossen werden. Als Dipp eignet sich magerer Joghurt.

Zunächst dem Rucola die Füße wegschneiden und dann noch einmal halbieren (insgesamt zwei beherzte Schnitte durch das ganze Bündel). Bitte den Salat nicht abspülen, er wird nie wieder so knackig wie zuvor!

Die Zucchini und die Rote Beete Knolle in so dünn wie mögliche Scheiben schneiden. Am besten eignet sich ein großes asiatisches Küchenmesser mit einer sehr breiten Klinge. Die Rote Beete Scheiben noch einmal halbieren. Alles in die Salatschüssel geben.

Das Sauerkraut klein schneiden und dazu geben. Je nach Geschmack können Chilischoten dazu gegeben werden. Diese auch in dünne Scheiben schneiden.

Für das Basis-Dressing zwei Esslöffel Weinessig, zwei Esslöffel Olivenöl oder Färber Distelöl, eine klein geschnittene und zerpresste Knoblauchzehe, die Chilischotenringe, Schwarzkümmel, Salz und Pfeffer in einer Tasse gut durchquirlen bis das Öl mit dem Essig emulgiert (Emulsion aus dem Öl und dem Wasser).

Gut über dem Salat verteilen und vorsichtig von außen unter den Salat heben und in der Mitte hochheben. Das Ganze eine Minute weiter vermengen.

Dann am besten eine halbe Stunde stehen lassen. Es geht aber auch frisch weiter.

Jetzt den Mozzarella in Scheiben schneiden und halbieren. Die Scheiben im Ring um den noch einmal durchmischten Salat garnieren. Auf den Mozzarella kommt jeweils eine Johannisbeere.

Aprikosen-Radieschen-Salat

Aprikosen-Radieschen-Salat

Schließlich wird mit Sesam, Schwarzkümmel und dem geraspelten Hartkäse das letzte Finish gegeben.

 

Voila, bon appétit

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Zutaten:

– Radieschen
– frische und noch möglichst feste Aprikosen
– Salatkopf Blattsalat
– Petersilie
– Basilikum
– Chili oder Peperoni
– Zwiebel, Zwiebellauch
– Joghurt (möglichst sauer)
– Färber-Distelöl
– Zitronensaft
– Weinessig
– Sesamkörner
– als Beilagen: Lachs, Schrimps, Meeresfrüchte, Rinderfilet, Räucherfisch oder Schnittkäse

Dauer: 10 Minuten

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Auch dieses Salat-Rezept enthält viele wertvolle Wirkstoffe die helfen, den menschlichen Organismus zu stärken und ihn widerstandsfähiger gegen Krankheitserreger zu machen.
Allen voran die Aprikose. Sie wird noch möglichst frisch verarbeitet. Die Aprikose ist eine Kulturpflanze die seit mindestens 5.000 Jahren angebaut wird. Aprikosen sind eine sprudelnde Provitamin-A Quelle (Beta-Carotin). Im Körper wird Beta-Carotin in Retinol umgewandelt und unterstützt so die Bildung roter Blutkörperchen.
Die geknackten Aprikosenkerne enthalten Amygdalin. Amygdalin-Präparate sind in deutschen Apotheken nicht erhältlich, da verboten.* Als Vitamin B17 wird es für teures Geld als Wundermittel gegen Krebs gehandelt. Wir verarbeiten einfach die Kerne als kostenlose Dreingabe zu den frisch entsteinten Aprikosen.
Durch die Radieschen sind mit Senföl bzw. Senfölglykosiden sind weitere wertvolle Wirkstoffe enthalten. Wissenschaftliche Untersuchungen belegen, dass Senföl vor Krebserkrankungen schützen kann.
Zu dem verwendeten Schwarzkümmel meint der Prophet und  Kräuterkundige Mohammed, dass dieses Gewürz jede Krankheit heilen könne, außer den Tod. Daher sollten nicht nur Islamkundige öfter mit Schwarzkümmel würzen. Sehr gut schmeckt dieses Gewürz zu Obst, Joghurt, in Espresso (frisch gestoßen dem Kaffeepulver beimengen), Eierspeisen. Ägyptischer Schwarzkümmel gehört mit zu den ältesten bekannten Kräutern und wurde bereits im alten Ägypten als Medizin verwendet.

Vor lauter gesunden Zutaten ist das wichtigste an diesem Salat jedoch, dass er nicht nur sehr gesund ist sondern auch noch ausgezeichnet schmeckt. In der milderen Variante, ohne Chili/Peperoni, mit Joghurt als Dressing ist dieser Salat auch sehr gut für Kinder geeignet.

Radieschen-Aprikosen-Blattsalat mit Schwarzkümmel, Ziegenkäse und Sesam garniert.

Radieschen-Aprikosen-Blatt-Salat

Und so wird er zubereitet.
Salatkopf NICHT waschen und von der Spitze her mit einem scharfen Messer in ca. ein Zentimeter breite Scheiben schneiden und in eine große Schüssel geben.
Radieschen in möglichst dünne Scheiben schneiden oder durch einen Raspler geben.
Aprikosen entsteinen und halbiert ebenfalls mit einem scharfen Messer in dünne Scheiben schneiden. Diese dann noch einmal halbieren.
Mit einer Zange die Aprikosenkerne knacken und die Aprikosenmandel in feine Scheiben zerschneiden. Diese dann mit einem Messer so fein wie möglich hacken.
Ziegenkäse in den Händen über der Schüssel möglichst fein zerbröseln. Ich verwende am liebsten den sehr preiswerten bulgarischen Ziegenkäse (Kaufland).
Weitere Gewürze/Zutaten: Diesmal lieber das mildere Färberdistelöl und nicht das dominantere Olivenöl, Zitronensaft, Weinessig, fein geschnittene Chili oder Peperoni, Schwarzkümmel, Sesamkörner, fein gewiegte Petersilie und ein paar Blätter Basilikum, kein Salz.

Alles zueinander fügen und vorsichtig von unten nach oben hebend die Zutaten durchmischen. Dann im Kühlschrank zugedeckt ein bis zwei Stunden ziehen lassen.

Als Dipp eignet sich hervorragend Joghurt. Durch seinen fruchtigen, würzigen und intensiven Geschmack schmeckt er auch pur ganz hervorragend.

Dazu passend: Lachs, Schrimps, Meeresfrüchte, Rinderfilet, Räucherfisch oder Schnittkäse.

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* Absurdes Deutschland. Apotheken werden wegen der Abgabe von amygdalinhaltigen Rezepten juristisch belangt. Der Gemüsehändler um die Ecke kann das gleiche „Teufelszeug“ (noch) kiloweise verkaufen, ohne dass ihm seine „Obstkammer“ aufs Dach steigt. Nur eine Apotheke in Hannover hat sich durch die ungeschickte Formulierung der Klageschrift den Fängen ihrer Kammer dauerhaft entziehen können. Erstaunlicher Weise ging die Zahl der Blausäure-Toten in Hannover-Mitte dennoch nicht nach oben:

„Mit dem Gerichtsurteil vom 31. Mai 2007 (AZ 11 LB 350/05)[U 1] durch das Niedersächsische Oberverwaltungsgericht (11. Senat) hat eine Apotheke in Hannover-Mitte erfolgreich gegen das von derApothekerkammer Niedersachsen erlassene Verbot, Rezepturarzneimittel mit dem Wirkstoff Amygdalin abzugeben, geklagt. Das Urteil ist seit dem 28. August 2007 rechtskräftig und eine Revision wird nicht zugelassen.“ (Quelle: Wikipedia.de: http://de.wikipedia.org/wiki/Amygdalin)

Weitere Anmerkung. Ich selbst esse täglich ca. 20 – zum Teil extrem bittere – Aprikosenkerne. Besonders gut schmeckt das zur Aprikose selbst. Der Geschmack erinnert an Marzipan. Aus Aprikosenkernen werden viele Leckereien (Persipan, Sachertorte) zubereitet, die jedoch wegen ihres hohen Zuckeranteils für eine Zyano-Diät nicht geeignet sind.

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Brokkoli, Mungsprossen und Aprikose


Zutaten:

– Mungsprossen (je nach persönlichem Geschmack auch andere Keimlinge)
– ein bis zwei Brokkoli mit einer großen festen Basis, die Haut/Schale sollte noch weich sein.
– Aprikosen (möglichst unreif und fest, dann sind sie aromatischer und haben eine runde Säure)
– Tomate
– Chili-Schoten
– Cashewkerne
– Apfelessig, Zitronensaft, Olivenöl, Knoblauchzehen
– Gewürze/Kräuter: Salz, Pfeffer, Kreuzkümmel-Pulver, schwarzer Kümmel ganz, frisch geriebene Muskatnuss, frischer Basilikum, Zitronenmelisse oder ähnlich zitronig-mintige Blätter

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Dieser Salat klingt in seiner Zusammensetzung ungewöhnlich, ist aber ein ganz eigenes Geschmackserlebnis. Wie immer ist dieses Rezept ein wertvoller Beitrag zur gesunden Ernährung. Der Mehrfachzucker der Aprikose wirkt bei mir blutzuckersenkend. Die Cashewkerne sind KEINE Nüsse als vielmehr das Fruchtfleisch des Kaschuapfels. Sie bilden eine große Tryptophan-Quelle. Der frische Brokkoli behält seine wertvollen Enzyme aus verschiedenen Zyanaten. Dem Sulforaphan – ein enzymisches Abbauprodukt des Senfölglykosids) – ist eine krebshemmende Wirkung nachgewiesen Die Zayanate sind leicht wasserlöslich. Daher verliert Brokkoli beim kochen rasch seine Wirkstoffe.

Der frischer Brokkoli wird quer in dünne Scheiben geschnitten und halbiert. Er schmeckt entfernt wie Kohlrabi, ist aber frischer und hat nicht diesen Kohlgeschmack. Die Sprossen werden vorsichtig abgespült und trocken geschüttelt. Beides zusammen mit der klein geschnittenen Tomate in eine Salatschüssel geben.

Je nach Geschmack – drei bis sechs Chili-Schoten in dünne Streifen schneiden und zusammen mit den zerstoßenen Cashewkernen, dem Zitronensaft, Olivenöl etc. in eine Tasse geben und verrühren. Die Salatsoße über den Salat gießen und sehr vorsichtig die untersten Schichten in der Mitte nach oben heben. Darauf achten, dass die Schüssel groß genug ist, sonst brechen die Sprossen auseinander. Abschmecken und mit schwarzem Kümmel bestreuen.

Eine halbe Stunde ziehen lassen und dann noch einmal abschmecken und final abwürzen. Jetzt die frisch geriebene Muskatnuss und fruchtigen Pfeffer (z.B. Sechuan-Pfeffer) darüber geben und ein letztes Mal verteilen. Dann mit Basilikumblättern garnieren und noch ein wenig schwarzen Kümmel darüber streuen.

Salat aus Mungobohnen, Brokkoli und Aprikosen

Salat aus Mungobohnen, Brokkoli und Aprikosen

Mit der jeweiligen Dosierungen der Würzen sollte experimentiert werden. Mungo korrespondiert sehr gut mit dem Kreuzkümmel, daher davon ruhig eine Prise mehr dazu geben. Der Schwarze Kümmel bildet den Gemahl zum Geschmack der pikanten Aprikosen. Der Basilikum freundet sich mit dem Brokkoli an. Diese Geschmackspaare interagieren, so alles richtig aufeinander abgestimmt ist, in sehr sanfter und unbekannter harmonischer Geschmacksvielfalt.

Meine Lieblingsmischung zu diesem Salat ist saurer Joghurt und eine sanfte Form des Hummus Ein Hummus-Rezept findest Du hier.

 

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Trismegistos Rezept No. 108

 

Zutaten:

– Hummus (ein Cyano-Rezept dafür gibt es  hier)
– Sesam-Körner, Pinienkerne, Cashewnüsse
– Linsen
– Suppengrün
– Petersilie
– Minze
– Kiwi
– Zwiebel, Zwiebellauch
– Joghurt (möglichst sauer)
– Färber-Distelöl, Olivenöl
– Gewürze: Schwarzkümmen, Kreuzkümmel, Oregano, Chili-Schoten, Curcuma, Knoblauch, Zitrone, saurer Apfel, frische Muskatnuss
– Als Dipplöffel: Mohrrüben, Paprikaschoten, Selleriestauden, Chicoree, Salatblätter

Dauer: 10 Minuten

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Diese leichte Salatvariante läßt fast jedes Hauptgericht weit hinter sich. Das Geheimnis ist die Vielfalt der geschmacklichen Sensationen. Rezept No. 108 ist ein Paradebeispiel für die Vermählung geschmacklicher Zauberei mit einem Breitband den Organismus unterstützender Bestandteile.

Das Rezept für Hummus bitte hier aufrufen.

Grundlage bilden drei Komponenten, saurer Joghurt, scharfer minziger Hummus und würzige Linsen. Beim Servieren den Hummus neben dem Joghurt platzieren. So kann der Joghurt nach persönlichem Geschmack mit dem Hummus vermischt werden. Die Speise wird reihum vermischt. Dabei wird in der Dominanz der einzelnen Elemente variiert.

Als Joghurt verwende ich 1,5%ige Öko-H-Milch der mit Bifidus Bulgaricus angesetzt wurde. Zur Herstellung kommt ein preiswerter Mini-Inkubator zum Einsatz. In ihm können in einer passenden Schüssel bis zu zwei Liter Joghurt hergestellt werden. Die Bruttemperatur habe ich auf 31 Grad Celsius eingestellt. So entsteht nach anderthalb bis zwei Tagen ein sehr kräftig saurer Joghurt.

Die Linsen sind mit Suppengrün kalt angesetzt. Ich lasse sie nur so lange vorsichtig köcheln bis sie bissfest sind. Die Linsen schmecke ich mit Salz, Apfelessig, Kreuzkümmel und Oregano ab. Den Linsen wird ein Feuerwerk scharfer Würzen und Schoten zugesetzt. Ich präferiere einen Mix aus Schoten mit unterschiedlicher Schärfe.

Der Joghurt, gleich neben den Linsen arrangiert, dient gleichzeitig als Feuerlöscher, sollte es doch einmal zu scharf werden. Einfach etwas Joghurt im Mund zergehen lassen und schon ist die Schärfe wieder weg. Ich mische mir bereits auf dem Teller eine perfekte Schärfe zusammen. Insofern sollten die Linsen etwas schärfer gewürzt sein, dass auch noch der Joghurt in der Komposition Platz findet.

Als geschmackliche Finesse werden verschiedene Nüsse bzw. Kerne über dem Arrangement verteilt. Hier die Garnierungen: Sesam-Körner, Pinienkerne, Cashewnüsse und Schwarzer Kümmel (Königskümmel, das sind die schwarzen Samen auf dem türkischen Fladenbrot), Petersilie, Minze, Kiwi (möglichst noch nicht ganz reif und ehr säuerlich bis sauer).

leichter und gesunder Salat

Trismegistos No. 108

Zusätzlich können zum Dippen löffelartig geschnittene Gemüse angeboten werden (Mohrrüben, Paprikaschoten, Selleriestauden, Chicoree, Salatblätter etc.).

Als Vorspeise ist dieses Rezept nicht zu empfehlen. Es sein denn, man nimmt für das Hauptgericht die Herausforderung an. Als Nachtmahl hingegen ist No. 108 perfekt.

 

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Abnehmen ist der fromme Wunsch vieler. Warum man so in die Breite geht, obwohl man so wenig ißt, bleibt ein Rätsel. Jede Diät führt letztendlich via JoJo in das nächste Level der Verfettung. Diese Entwicklung führt automatisch in einen Teufelskreis. Der Körper wird immer dicker und kann die aufgenommene Nahrung immer besser verdauen und in eigenes Körperfett umwandeln. Der nächste Schritt ist unweigerlich die Diabetis Typ B – die Zuckerkrankheit. Jetzt tritt professionell die Pharmaindustrie zur Seite und pumpt Insulin in den Körper. Insulin verringert lediglich die Fähigkeit des Körpers, Kohlenhydrate zu verdauen und als Körperfett anzulagern. Der hohe Zuckerspiegel hat jedoch keinen organischen Ursprung, es ist keine körperliche Krankheit, es ist eine geistige.

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Erfolge der Cyano-Diät, 20 kg Fett abgebaut

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Längst hat ein System die Macht übernommen, den Willen des Menschen auf den maßlosen Verzehr von Leckereien zu trimmen. Im Freßflash wird so lange an der Tüte mit den Chips oder Crackern oder Popcorn gewütet bis sie leer ist. Danach kommt der reuige Blick, was habe ich da gerade wieder getan? Der Blutzuckerspiegel steigt an und der Heißhunger ist weg. Glückshormone werden ausgestoßen und ein seit frühester Kindheit  existierendes süßes Belohnungssystem funktioniert in pawlowscher Pefektion. Der Körper, Krone der Schöpfung ist zu einem bedingten Reflex degradiert und bedient seinen Metabolsimus, sein Fettsystem, und wird mental wie körperlich belohnt. Alle Indizien einer Sucht sind sichtbar, allein wie eine Sucht wird es nicht behandelt.

Spätestens nach einer Stunde beginnt der Blutzuckerspiegel wieder dramatisch zu fallen. Ein ebenfalls vom Bauchfett schmarotzender Nerv sorgt dann wieder zunehmend für ein Heißhungergefühl, bereit den Reigen von neuem zu beginnen.

Das Ende dieser Biographie ist schrecklich. Nach einer erfolgreichen trivial-OP bahnt sich plötzlich eine schwere Sepsis, eine Blutvergiftung an. Irgendetwas im Körper ist schwer entzündet und die Ärzte beginnen mit ihrem gesamten Programm an Antibiotika, den vermeintlichen Angreifer auszumerzen. Es gelingt jedoch nicht, im Gegenteil. Der Zustand wird immer schlimmer und schließlich stirbt der Patient an „“Lungenentzündung“. Auf Deutsch, er erstickt an dem Schleim seiner Bronchien, so bei Bewußtsein, mit allen panischen Gefühlen der Todesangst.

Ärzte führen dieses Phänomen, an Kliniken nicht mehr als Phänomen sondern vielmehr als Alltag zu bezeichnen, auf mangelhafte Krankenhaushygiene und resistente Bakterien zurück. Die Wahrheit ist jedoch eine andere.

Mit 30, 40 oder 60 Kilogramm Übergewicht frohlockt der Metabolismus im menschlichen Organismus. Die Organe machen krank, die sich direkt von dem reich gedeckten Bauchfett-Tisch ernähren. Opfer sind das Herz, die Leber, die Gelenke und der Magen. Es erzeugt Rheuma, Gicht, Sodbrennen und Nackenschmerzen. Die Schilddrüse kämpft permanent auf Hochtouren gegen einen übermächtigen Feind. Ein großer Teil ihrer Hormone verschwindet einfach im weißen Bauchfett. Die betroffenen Organe lassen sich beliebig fortsetzen. Jetzt reicht eine kleine Infektion, ein kleiner Immundefekt und schon bricht das metabolische Syndrom aus. Meist sind es die Atemwegsorgane, die Bronchien und die Lunge. In der Lunge sammelt sich Wasser weil das Herz zu schwach geworden ist. Bei jedem Schlag muss es das Fett um seinen Herzkranz beschleunigen und der Herzmuskel wird von einem metabolen Nerv mit Muskarin gebremst. Die Lunge läuft zu und unterstützt in diesem Milieu die weitere Verschleimung der Bronchien. Durch die vielen Antibiotika ist der Körper weiter geschwächt. Wichtige Bakterienkulturen, die das menschliche Immunsystem wesentlich unterstützen, wurden dadurch abgetötet.  Bei aller angeschlossenen Technik, ein so gequälter Körper sucht durch sein Ende nach Erlösung. Er wird maximal gefordert, ohne nur die geringste Chance zu haben, dieses Spiel zu gewinnen.

Doch so muss es nicht enden. Das Fett am Körper wurde angefuttert und läßt sich genauso wieder entsorgen. Entscheidend ist nicht so sehr wie viel ich esse sondern was. Kein Sport ist notwendig – jedoch äußerst förderlich.

Ich habe zwei Nahrungsmittellisten zusammengestellt, die ich als die gesündesten und die ungesündesten eingestuft habe. Die gesündesten Nahrungsmittel enthalten keine Stoffe die dick machen, die ungesündesten Nahrungsmittel sind die größten Dickmacher dieses Planeten. Halte 14 Tage durch und Du wirst erstaunt sein, wie schnell Du Deine Pfunde verlierst.

Liste der gesündesten Nahrungsmittel – die Schlankmacher

Liste der ungesündesten Nahrungsmittel – die Dickmacher

Iß reichlich, werde satt, jedoch iß selektiv. Halte 14 Tage durch und Du wirst erstaunt sein, wie schnell Du Deine Pfunde verlierst.