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Methoden der Lichtmenschwerdung

Blähbauch kurieren

 

Viele Menschen, auch dünnere, haben einen Blähbauch. Bei Männern beginnt er direkt unterhalb der Rippen, bei Frauen sitzt er unterhalb des Nabels. Anders als der durch Fettgewebe definierte Bauch ist der Blähbauch runder und die die Haut bzw. das Gewebe darunter ist straff gespannt. Bei Männern die jahrelang ihren Blähbauch mit sich herumtragen beginnen sich die untersten Rippen nach außen zu wölben.

Wie der Name schon sagt ist der Blähbauch nicht durch Körperfett verursacht. Vielmehr haben sich im Darm Organismen angesiedelt, die diesen konstanten Blähbauch erzeugen. Dabei handelt es sich nicht um die in letzter Zeit in Verruf geratenen Darmbakterien. Es sind Organismen die im menschlichen Verdauungstrakt nichts zu suchen haben. Sie erzeugen bei ihrem Stoffwechsel Gase die den Bauch kontinuierlich aufblähen.

Es gibt Methoden, diese Organismen aus dem geblähten Körper wieder zu entfernen. Und das ist keine Zauberei sondern ganz einfach zu erkennen. Der Blähbauch geht weg.

Trinke täglich vor den Mahzeiten 250 ml Brottrunk. Diesen hast Du zuvor mit einem Eßlöffel Milchzucker versetzt. Mit etwas Zitrone abgeschmeckt schmeckt es erfrischend. Iss Sauerteigbrot und würze Salate mit einer Handvoll kleingeschnittenem rohem Sauerkraut.

Zunächst wird sich ein Effekt einstellen, den Du nicht erwartest. Je nach Schwere der Besiedelung wirst Du Durchfall und Blähungen bekommen. Jetzt bitte auf keinen Fall abbrechen und denken: “oh ich habe eine Brottrunk-Unverträglichkeit”. Das ganze Gegenteil ist der Fall. Die getrunkenen Milchsäurebakterien reinigen die Darmwände. Sie sind die Putzkolonne die Dir auf natürlich biologischen Weg den Darm saniert. Milchsäurebakterien umgeben sich zu ihrem Schutz mit Wasserstoffperoxid (H2O2). Wasserstoffperoxid löst alle Organismen die nicht in den Darm gehören in Wasser (H2O) und Sauerstoff (O2) auf. Daher kommt Wasser in Form von Durchfall und Sauerstoff in Form von Pfurzen aus Deinem Körper. Nach einem Tag bis maximal einer Woche sollte sich der Stuhlgang wieder normalisieren. Der Darm ist nun gereinigt und – oh Wunder – der Blähbauch ist vollständig verschwunden.

Bitte während der Behandlung keinen Zucker und zuckerhaltige Speisen und Getränke verzehren.

Nun beherrschen und kontrollieren Milchsäurebakterien die Darmwand. Sie verstoffwechseln jetzt die Nährstoffe im Darm und halten die Darmwände sauber. Kleiner Nebeneffekt, Zucker und Stärke wird nun weniger gut verdaut und in körpereigenes Bauchfett verwandelt.

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Aufteilung der Metalle und Planeten für die Wandlung vom Niederen zum Höheren

Die Al-kimiya oder  khem beschäftigt sich vor allem mit den Metallen. Ihre Nutzbarmachung für den Prozess der Veredelung ist eines der häufigsten Themen hermetischer Texte. Als Idealzustand der verarbeiteten Metalle galt die Konsistenz des Quecksilbers. Das Metall musste also für die Verwendung verflüssigt werden. Dabei kamen zwei Anwendungen im Wesentlichen zu Einsatz. Entweder es wurde in einer Säure zu einem Salz verarbeitet, oder durch thermische Einflüsse löslich gemacht. Vermutlich wurden aber auch elektrolytische Verfahren eingesetzt.

Zu den beschriebenen Metallen gehören: Antimon, Blei, Eisen, Zinn, Kupfer, Elektron, Silber und Gold. Das Mercurium selbst, zwar häufig sowohl in der metallurgischen als auch in der medizinischen Orientierung eingesetzt, ist eine Allegorie auf den flüssigen Zustand eines Metalles bei Raumtemperatur. Von den eingesetzten Säuren stand die des gelben Schwefels häufig im Mittelpunkt. Der Einsatz dieser Metalle geschieht nacheinander. Jedes von ihnen hat seinen eigenen Effekt auf die niedere Materie, die es zu veredeln gilt. Doch sind es nicht die Metalle alleine, die das Niedere veranlassen, sich zu veredeln. Jedoch konzentrieren sich viele Schriften auf die Metalle in der Annahme, dass das Endprodukt ebenfalls metallisch seien solle. Die andere Bewegung schenkt wiederum den Metallen zu wenig Beachtung in der Annahme, diese seien eher die Experimente der Metallurgen. Die Kraft der Metalle ist ebenso wichtig für den Transformationsprozeß wie auch die Alkaloide der Pflanzen.

Keines der beiden wirkt ohne vorher Körper und Geist in einem Reinigungsprozess vorbereitet zu haben. Das umfangreichste Gebäude für den Einsatz der Metalle beschreibt der Mithras-Kult. Er hat persisch-ägyptische Wurzeln und definiert für jeden Wochentag einen Gott, ein Metall und eine Eigenschaft die der Astralkörper erfährt, wenn er in der Seelenwanderung durch die einzelnen Zodiacs gleitet:

Saturn            Blei              Denken, Verstand
Jupiter           Kupfer        Tatkraft
Mars               Elektron      feuriger Mut (Thymus)
Sonne             Gold             Wahrnehmung, sich von den Dingen ein Bild machen können
Venus              Zinn             Begierde (ohne Sex)
Mercur           Eisen            Sprache, Kommunikation
Luna                Silber          Gedeihen, wachsen

Gleichzeitig durchläuft der Aspirant 7 Ebenen auf dem Weg zum Lichtmenschen. Jede dieser Ebenen ist einem Planeten bzw. Gott geweiht und verleiht bestimmte besondere Fähigkeiten.

Zuordnung der Metalle, Planeten und Farben für die Wandlung vom Niederen zum Höheren

Zuordnung der Metalle, Planeten und Farben für die Wandlung vom Niederen zum Höheren

In einem geheimen Buch der Rosenkreuzer wird die planetare Zuordnung der Metalle noch um ihre Farbe verfeinert. Ganz offensichtlich werden hier Salzverbindungen bzw. mineralische Metallblüten beschrieben. Wie oben beschrieben ist der erste Schritt des Alchemisten, die Metalle zu verflüssigen und so deren metallischen Eigenschaften abzulegen. So zum Beispiel ergeben Kupfer, Arsen und Essig das giftige Schweinfurter Grün das wegen seiner leuchtenden Farbe und Lichtbeständigkeit in der Malerei, aber auch als Fungizid eingesetzt wird.

Kupfer in Essig erzeugt Grünspan-Kristalle der mit Hilfe von zerriebenem Marmor Kupfer-Calcium-Acetat bildet. Sind die Metalle verflüssigt können sie für den Wandlungsprozess zur Anwendung kommen. Mit den zumeist sehr aggressiven Metall-Salzverbindungen konnte dann begonnen werden, die körperliche Erneuerung anzustoßen. Im Erweckungsruf in den Apokryphen des Johannis werden fünf Siegel beschrieben, die verhindern sollen, dass der Erweckte den Tod nicht schmecken wird. Es ist anzunehmen, dass auch hier verschiedene salzige Metallverbindungen gemeint sind.

Kolloidales Platin herzustellen ist eine große Herausforderung. Der Prozess dauert sehr lange. Für eine potente Konzentration sind mehrere Tage intensiven “Kochens” notwendig.

Der Aufwand lohnt sich jedoch. Von allen hermetischen Metallen ist das Elektron das aggressivste.

Das Kupfer ist der Basisputzer, das Platin der Eckenreiniger, das Silber der Vorbereiter und das Gold der Verfeinerer.

Hier ein Bild, wie sehr sich das Platin aneinanderklammert.

Platinblüte

Platinblüte bei der Herstellung von kolloidalem Platin

Leider gibt das Bild nur annähernd die fein verzweigten Äste der Platinblüte wieder. Wasserstoff gast gleichmäßig und in feinen Perlen an die Oberfläche. So sollte eine Anode aussehen, die qualitativ hochwertiges Platinwasser erzeugt. Die Temperatur sollte um die 80 bis 90 Grad liegen. Auch hier sind Beschleuniger sinnvoll und – so es gelingen sollte, als Metallsalz sehr wünschenswert.  Dennoch ist das endgültige Kolloid vollkommen durchsichtig und farblos. Mit dem roten Laser können nur sehr zarte Spuren dargestelt werden. Dagegen löst sich Gold wie Salz in kochendem Wasser auf.

Der Geschmack ist fast sauer und sehr metallisch. Schon beim Gurgeln ist spürbar, wie radikal Platin gegen den Metabolismus in den Kampf zieht. Mund und Rachen ziehen sich zusammen und der Schleim gerinnt wie beim Milchtrinken.

Mit einem grünen Laser kann ich endlich das Platin-Kolloid nachweisen. Die Abbildung zeigt in dem glasklaren Wasser unter dem Laserlicht seine

grüner Laser emittiert kolloidales Platin

grüner Laser emittiert kolloidales Platin

metallenen Schwebstoffe. Bitte Bilder anklicken und vergrößern. Das Platin emittiert sogar Blitze im Lichtstrahl.

Noch deutlicher wird die Anregung der Platin-Atome im nächsten Bild. Der Laser wird von der Beschriftung an der Glaswand reflektiert. Dadurch wird das Laserlicht im Gefäß gestreut. Damit beginnt die gesamte Flüssigkeit hell aufzuleuchten. Ich nenne diesen Effekt die Laser-Platin-Interferenz. Die starke Helligkeit wird auch sehr gut am zuvor dunklen Hintergrund sichtbar. An den Gefäßen um Hintergrund bilden sich ringförmige Interferenzmuster. Diese entstehen mit der Brechung des einfarbigen Lasers im Platin-Kolloid. Wie bei einem

grüner Laserblitz emittiert kolloidales Platin

grüner Laserblitz emittiert kolloidales Platin

Prisma werden die Lichtschwingungen auf der Projektionsseite gestreut. Da nur Grün strahlt entstehen für die anderen Frequenzen dunkle Bereiche.

Kolloidales Gold ist die Alternative zu den Goldsalzen, die von hermetischen Alchemisten angewandt wurden. Zentrales Thema der hermetischen Alchemisten war die Umwandlung des Niederen in “Gold”. Dabei handelt es sich jedoch nicht um metallurgische Verfahren zur Veränderung eines Metalls. Vielmehr ist die Goldwerdung eine Metapher für die Verwandlung eines Menschen in einen Lichtmenschen. Die für die Transformation notwendige Flüssigkeit musste nach der hermetischen Rezeptur die notwendigen Metalle verflüssigen, wie in Quecksilber verwandeln können. Metalle in einer Flüssigkeit lösen zu können, dafür boten sich vor allem Säuren an. Gold konnte so in verschiedene Lösung gebracht werden. Vom Knallgold abgesehen ist Goldkolloid deutlich reaktiver als andere Goldsalze. Daher ist der Weg des Felix Cyano, aus den für die Transformation notwendigen Metallen kolloidale Lösungen zu erzeugen.

Die Kunst, kolloidales Gold herzustellen ist schwierig. Gold mag sich nicht so recht in destilliertem Wasser lösen. Es sind also diverse Helfer nötig. Das Goldwassers beginnt sich zunächst sehr klar goldgelb einzufärben. Später verfärbt sich die Tinktur in ein leuchtendes Granatapfelrot, immer noch klar.  Schließlich wird das Elixier leicht milchig trüb und die Granatapfelfarbe dreht wieder etwas ins Orange ab. In seiner gesättigsten Form schwimmen darin erste große Golcluster in Form von allerfeinstem Blattgold. Teilchengröße und Konzentration sind wesentliche Parameter dieses Kolloides. Je nach Anwendungsgebiet ist das Eine oder das Andere vorzuziehen.

Goldelektrode bei der Arbeit

Goldelektrode bei der Arbeit

Ein potentes Goldkoloid sieht dann etwa so aus.

kolloidales Gold und kolloidales Silber

Im Vordergrund kolloidales Gold, rechts dahinter kolloidales Silber

Für den Weg ins Licht sollte Goldwasser – je nach Verträglichkeit – täglich in kleinen Schlucken eingenommen werden. Nicht so schnell pullern gehen, damit genügend Gold in den Körper diffundieren kann. Je nach Verfügbarkeit und Qualität kann bis zu einem Liter pro Tag getrunken werden. Der Effekt tritt augenblicklich ein und kann als strömend beschrieben werden. Es entsteht das Gefühl, dass sich Blockaden auflösen und der Körper sich entspannen und dabei intensiv und angenehm strömen kann.

Besonders geeignet ist das Gold für nervöse, leicht aus der Haut fahrende Menschen, die im Alltag vielleicht sogar ihre Galle spüren. Gold bringt Ruhe in die Seele und hilft, die große Gelassenheit zu bekommen.

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Lichtmensch - Anwärter

Felix Cyano

Ein Lichtmensch ist leicht erkennbar. Sein Körper und seine Seele leuchten. Seine Haut schimmert rötlich-braun und warm in einem goldenen Licht. In seiner Gegenwart spürst Du die Ausstrahlung seiner Wärme in Deinem Thymus. Deine emotionalen Sensationen explodieren, Dir beginnen vor Freude lachend die Tränen zu rollen. Alle Lasten dieser Welt fallen von Dir ab und Du schwebst in einer Wolke voller Glückseligkeit. Seine Stimme erklingt in allen Stimmbändern und läßt Deine Ohren nach jedem Ton voller Wohlklang erzittern. Du bist unsterblich verliebt und voller Dank für dieses Gefühl.
Sein Gesicht trägt alle Züge einer unendlichen Schönheit. Sein Körper ist fettfrei und unter der Haut sind alle Muskeln und  Adern sichtbar und in ihrem Spiel voller Perfektion. Seine Augen sind groß und tiefliegend. seine Nase ist schmal und stupsnasig. Die Lippen sind voll rund und groß. Die Wangen sind markant und ohne Fett. Die Tränendrüsen, die Ohrspeicheldrüsen und die Nasendrüsen hin zum Kinn sind nicht sichtbar. Das Kinn ist schmal und markant. Der Hinterkopf ist groß und eiförmig.
Den Halsansatz über dem Brustkorb ziert ein tiefes Grübchen. Der Kehlkopf ist schmal und deutlich sichtbar. Der Körper ist fettfrei und die Muskeln konturiert. Die Finger und Zehen sind lang und schmal. In der Literatur heißen diese Finger Madonnefinger.
Sein Rachen ist groß und weit. Die Gaumenmandel sitzt hoch oben im Gaumen. In der Literatur wird das als “Gotischer Gaumen” beschrieben.

Der Körper eines Lichtmenschen besitzt die Fähigkeit, sich vollständig zu erneuern. Der DNA-Code der Stammzellen kann sich so ohne jede DNA-Transkription vollständig reproduzieren. Dadurch altern die Zellen nicht. Wie embryonale Stammzellen können auch die Zellen des Lichtmenschen jedes körpereigene Zellgewebe wieder herstellen. Gewebsdefekte oder abgetrennte Gliedmaßen können so nachwachsen.

Lichtmenschen altern nicht. Ihr Körper verharrt in einem vollständig entwickelten Zustand. In dieser Stufe sorgen die Zellen lediglich für die Reproduktion des Status Quo.

Durch ihre besondere körperliche Konstitution verfügen Lichtmenschen über besondere Eigenschaften. Lichtmenschen können energetische Ladungen akkumulieren – zum Beispiel durch Sonnenlicht – die sie in freier Verfügung einsetzen können. Ein Gebrauch dieser Energie ist das Heilen. Die Heilslehren beschreiben weitere besondere Eigenschaften: Wetter manipulieren, freies Fliegen, in Raum und Zeit reisen oder Blitze schleudern.

Lichtmenschen haben das Recht, mit den Göttern zu tafeln. Zuvor muss der Anwärter jedoch den Weg durch die Askese gehen. Nur ein fettfreier Körper erwirbt die Voraussetzungen für den langen Transformationsprozeß zum Lichtmenschen.

Ein dicker Körper wird alt, krank und stirbt. Sein Geist wird träge, faul und griesgrämig. Sein Geist und seine Seele wird nie die Schönheit des Erwachens aus der zweiten Hölle erleben. Heilslehren klingen aus seinem Munde zynisch.

In einer Gemeinde in der alle Wein saufen ist das Wasserpredigen nur noch hohles Ritual. Die Erlösung irdischer Qualen wird ins Jenseits vertragt. Heil sein verkommt zur transzendenten Worthülse.