Hilfe mein Schwanz wurde geschrumpft

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Schrumpfender Schwanz – das Ende der Penis-Power

Jeder heranwachsende Knabe beobachtet mit Argwohn und Sorge die Entwicklung seines Schwanzes. Andere Jungs sind schon behaart oder tragen an ihrem kindlichen Körper bereits eine riesige Wumme.

Mit lustvoller Angst wird der prüfende Erstkontakt der Freundin erwartet. Wie wird sie auf das Ausmaß der Bescherung reagieren? Sollen Frauen wirklich Angst vor zu großen Schwänzen haben? Ist er zu klein, dass sie gar nichts merkt und er es kaum noch aushält? Das sind die Pole der Gefühle, die letztendlich den pubertierenden männlichen Selbstwert definieren.

Schließlich hat sich „Mutter Natur“ irgendwann entschieden und man ist entweder mit seinem Schwanz zufrieden oder ist ein Leben lang von Zweifel und insgeheimer Scham erfüllt. Der Selbsthilfekurs hat längst geklärt, dass ein langer Schwanz nicht alles im Leben ist. Und Super-Long-John wird nicht müde die Damenwelt seiner Umgebung darüber aufzuklären, wie prächtig er doch bestückt sei.

Schrumpfender Schwanz

Soweit ist alles bekannt und scheinbar normal. Bei meinen Forschungen habe ich jedoch eine weitere Penis-Periode entdeckt, die keinen Mann wirklich begeistern wird. Ab ca. dem 25. Lebensjahr beginnt der Schwanz des Mannes zu schrumpfen. Er schrumpft sowohl im Umfang als auch in der Länge.

Wie kann das gehen? Eigentlich passiert dort nichts anderes als mit der Gesichtshaut. Auf der einst glatten Haut bilden sich Falten. Man kann sie auseinander ziehen, sie schieben sich jedoch, wie von geheimnisvollen Klammern gehalten, immer wieder zusammen. So wie bei den sichtbaren Falten gibt es Falten, bei denen die Haut bereits vollständig verwachsen ist. Und das passiert hauptsächlich rings um den Penisschaft, direkt an der Kante zum Bauch. Über Jahrzehnte läßt sich das Bindegewebe Zeit, den Schwanz Millimeter für Millimeter einzupacken. Ist der Schwanz schlaff, fällt das auch nach Jahren kaum auf. Deutlicher wird die Sache, wenn Blut in den Schwellkörper dringt, oder besser, dringen soll. An der Faltenkante hat sich ein stabiler Ring mit zugfestem Kollagen gebildet, menschliches Bindegewebe.  Das bremst einmal die Durchlaßmenge aus, erlaubt dem Schwellkörper aber nicht wesentlich über seine schlaffe Größe hinaus zu expandieren. Wenn er richtig steif ist, dann steht er krumm da, verbogen durch den ungleichmäßigen Bindegewebe-Bewuchs. Das Bindegewebe hat aber noch einen zweiten fiesen Trick auf Lager. Die so genannte Naht an der Penis-Innenseite und entlang des Hodensackes bis zum Po-Loch, ist ebenfalls bindegewebsbetrieben. Wie am Penisschaft, riffelt das Bindegewebe die Haut an der Naht zusammen. Das verschlankt den Schwanz über seine gesamte Achse. Zieht man den steifen Schwanz nach hinten, dann biegt sich die Spitze in Richtung der Naht. Warum? Weil auch die Naht die Länge verkürzt. Beliebte Problemzone hierbei ist das kleine Häutchen, das sich zwischen Naht und Eichel befindet. Das reißt schnell mal ein und will einfach nicht wieder heilen. Denn, einmal gerissenes Bindegewebe wächst auch nicht wieder zusammen. Es bildet sich Haut darüber, die aber bei mechanischer Belastung wieder reißt.

Solange es sich nur um männliches Selbstwertgefühl dreht, scheint diese Erkenntnis höchstens in die Jahre gekommene Pornodarsteller zu interessieren. Im Prinzip stimmt das auch, jedoch gibt es (mindestens) zwei „Aber“.

Aber 1: Wer (berufsbedingt) regelmäßig sein Rohr zum Schwellen bringt, verhindert bzw. verzögert das langsame Zuwachsen. Der aktive Darsteller muss sich also kaum Gedanken machen. Als Eselsbrücke für den interessierten Schwanzträger, hier ein kleiner Spruch:

If you don´t use him you will lose him.

Aber 2: Der Bindegewebsring am Penisschaft macht irgendwann nicht nur beim Ficken Stress. Er sorgt auch zunehmend dafür, dass die Harnröhre immer stärker zusammengequetscht wird. Das führt schließlich zu Schmerzen beim Pinkeln und zu Entzündungen der Harnröhre usw. Die Medizin kennt ein umfangreiches Kompendium an Symptomen, die sich um genau diese Entwicklung drehen. Die Ursache selbst wird häufig jedoch gar nicht beachtet.

Und noch eine traurige Nachricht, wer seinen Venushügel eher Venusgebirge nennen muss, riskiert, besonders schnell verpackt zu werden.

Der Penis-Enlargement-Process – PEP

Nun wird sich der geneigte Leser fragen, woher ich diese Weisheiten schöpfe. Zur Beruhigung, es ist mir nicht in einem transzendenten Erleuchtungsmoment zugeflogen. Vielmehr ist es ein Ergebnis aus der cyanitisch-gnostischen Forschung. So gelang es bei einer männlichen Person, sowohl den Schaftumfang, als auch die Länge deutlich sichtbar wieder dem Bindegewebe zu entreißen.

Die Aufnahme zeigt nur ein Zwischenergebnis. Dennoch konnte das Gerät um ca. 25% verlängert werden.

penis

Die roten Linien markieren das hinzu gewonnene Stück. Deutlich ist links (Pfeilspitze) noch eine Delle zu erkennen, wie auch die Maserung quer über den Schwanz.

Möglich wurde dieser Erfolg durch die etwa dreimonatige cyanitische Behandlungsmethode. Es handelt sich dabei um ein Mehrschrittverfahren und dient ausschließlich kosmetischen Zielen. Denn ganz nebenbei stellt sich noch ein zweiter Nebeneffekt ein. Hartnäckige Hautprobleme siedeln auf und entlang der Bindegewebsstränge. Mit dem Penis-Vergrößerungs-Verfahren (Penis-Enlargement-Process – PEP) verschwinden auch hartnäckigste Hautprobleme am Sack oder Schwanz.

Mit PEP konnte der Verpackungsprozess umgekehrt werden. Die oben beschriebene Entwicklung kann so rekursiv aus der Umkehrung des Ereignisses abgeleitet werden. Der Grad und die Geschwindigkeit ds Prozesses hängen im wesentlichen von den väterlichen Genen, den hHH_b Eßgewohnheiten und der Nutzungshäufigkeit ab. Wer also übergewichtig ist, einen Vater mit einem kleinen Schwanz und nur selten einen Steifen hat – gehört zur Extremrisikogruppe.

Mach was draus.

2012-09-19T11:39:15+00:00By |