Die Physik der schwarzen Löcher

Die Physik erhebt den Anspruch, universelle Naturgesetze zu beschreiben. Eine mathematische Formel macht so die Realität berechenbar.Dieser Anspruch stimmt schon lange nicht mehr mit der Realität überein. Anstatt postulierte Gesetze wieder auf den Stand der Hypothese zurück zu setzen, ging die Physik elegantere Wege. Sie erfand Teilbereiche, in denen dann ganz besondere Gesetze ihre eigene Realität erklärten. Dabei taten sich besonders die Atomphysik und die Teilchenphysik hervor.

Schließlich reichte auch dies nicht mehr aus, um in der Natur beobachtete Phänomene im Rahmen der gültigen Axiome erklären zu können. Es wurden Phantasiegestalten erfunden und mit entsprechenden Eigenschaften versehen. Neben Wurmlöchern, Gottesteilchen und Zeitkrümmungen sind schwarze Löcher besonders schwergewichtig. Sie müssen für das Postulat der Beziehung zwischen Masse und Gravitation herhalten. Das Ding ist so schwer, dass es sogar Licht aufsaugen kann. Dummer Weise wurde nun entdeckt, dass das Schwarze Loch in der Galaxie NGC 3783 Staub absondert, in Zimmertemperatur.

http://n-tv.de/wissen/Kuehler-Wind-weht-aus-Schwarzem-Loch-article10858286.html

Da die Physik noch etwas ratlos um eine Erklärung dieses Phänomens ringt, möchte ich eine Lösung anbieten.

Schwarze Löcher sind nichts anderes als Wurmlöcher zu einem Antimaterie-Universum (AU). Das AU ist die Spiegelung des materiellen Universums. Auf eine Waagschale gelegt, besteht zwischen dem materie- und dem Antimaterieuniversum ein Gleichgewicht. Aus welchen Gründen auch immer, hat sich im Antimaterieuniversum Zivilisation deutlich schneller entwickelt. Nach den eigenen Sonnensystemen begannen sie ihre Galaxien und später ihr ganzes Universum zu besiedeln. Irgend wann wurde der Platz knapp. Nun besann man sich des jenseitigen Universums. Nach erfolgreichen Testflügen durch die uns als Schwarze Löcher bekannte Portale, begann die systematische Besiedelung des materiellen Universums. Um jenseits der Schwarzen Löcher überleben zu können, mußten sie ihre Schiffe kühlen, auf Zimmertemperatur. Als auch dieses technische Problem gelöst war, begannen sie aus besonders dicht besiedelten Regionen des AS in unser Universum überzusiedeln.

Antimaterie go home!

 

Dieser massenhafte Exodus wurde nun von Astronomen entdeckt und zunächst als „Staub“ identifiziert. Wir wissen es besser. Staubwolkengleich schwärmen Antimaterie-Sternenflotten aus den Schwarzen Löchern und besiedeln unsere Universum.
Doch was auf der Erde der CO2 Austoß, ist für das materielle Universum die Übersättigung mit Antimaterie. Während früher das AS noch auf natürliche Weise expandierte, und dabei auch unser Universum vergrößerte (Energieerhaltungsatz, Expansion des Universums), tritt nun ein gegenteilige Phänomen auf. Durch das Abwandern der Antimaterie beginnt sich auch das materielle Universum wieder zu verkleinern. Das wird zusätzlich durch die eintreffende Antimaterie verstärkt.So entsteht das Paradoxon, dass mit seiner Expansion das AS zugleich zu schrumpfen beginnt. In letzter Konsequenz würden sich beide Universen in einer großen Null aufheben.
Wir sollten uns schleunigst beeilen, dies zu verhindern. Denn wie mit dem CO2 ist der Prozess irgend wann nicht mehr umkehrbar.
Menschen, organisiert Euch unter der Losung „Antimaterie go home!“ Oder in der Kurzform (für Häuserwände „AMA go home“.

Laßt uns unsere genialen Propheten Einstein und Newton göttergleich anbeten. Ohne ihre Postulate zur Masse hätten wir den schleichenden Verfall, die allmähliche Auflösung der materiellen Welt nie bemerkt.

 

Von Felix Cyano

Erkenntnisgewinnungstechniker

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