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Weg ins Licht

Der Weg ins Licht beginnt mit dem Verstehen des Prozesses. Im Prolog gebe ich Anregungen, selbst den Sinn hinter den 10 Regeln des Cyano-Kanons zu verstehen.

Ohne Prolog kein Verstehen des Cyano-Kanons

Prolog

Mit dem 13. Tag nach der Zeugung wächst beim menschlichen Embryo das dritte Keimblatt, das metabolische System. Das dritte Keimblatt ist infiziert mit einem Parasiten. Es ist ein Parasit der fast alles Cyano-Leben auf der Erde befallen hat. Es lebt mit einem eigenen Stoffwechsel – den Kohlenstoffwechsel. Es ernährt sich von Zucker, Fett und Stärke. Daraus legt es Depots unter der Haut und als weißes Bauchfett an.
Es ist die Schleimhaut des Mundes, der Nase, der Bronchien, der Lunge und des Rachens, des Magens und des Darms. Es umschließt alle Drüsen und Muskeln mit seinem Bindegewebe.
Es hat ein eigenes Nervensystem, den Parasympathikus. Der Parasympathikus verfügt über autonome Nervenbahnen zu jeder Drüse. Er steuert Deinen Herzmuskel und lähmt ihn mit dem Fliegenpilzgift Muskarin.  Möglich wird das durch G-Protein-gekoppelte metabotrope Rezeptoren. Etwa 60% aller verschreibungspflichtigen Medikamente haben die Funktion, diese Rezeptoren zu blockieren (Betablocker, Neuroleptika, Antihistaminika, Opioide). Metabotrope Rezeptoren verursachen den größten Teil menschlicher Erkrankungen.

Seine Akteure sind die Mitochondrien und Plastiden. Die Mitochondrien verändern bei der Zellteilung die menschliche DNA. Zuständig für diese Funktion ist das Gen CAGLOHO1353g. Dieses Gen ist kein menschliches. Es ist ein Gen aus der DNA von Candida Albicans. Ergo haben C. Albicans und die Mitochondrien ein gemeinsamen Ahnen, einen Pilzahnen, einen Eukaryoten.

Wie bei den Schleimpilzen übermittelt das metabolische System seine Information mit Hilfe chemischer Botenstoffe. Der menschliche Körper basiert auf einem Eiweißsystem. Menschliche Nerven übertragen ihre Informationen mit Hilfe elektrischer Impulse. Das Kohlenhydrat-Nervensystem, der metabolische Parasympathikus, macht, dass Dir schwindelig und übel wird. Er macht Dich hungrig und läßt Dich frieren. Er macht Dich müde und antriebslos.
Dieser Parasit lebt als Kohlenhdratstoffwechsler, als Metabolismus, in Symbiose mit unserem ursprünglichen Eiweißstoffwechsels. Sein Gewebe unterscheidet sich jedoch deutlich vom menschlichen. Wie auch bei Röhren- und Schleimpilzen ist es weiß und und leuchtet fluoreszierend unter Schwarzlicht. Seine Enzyme verstoffwechseln Kohlenhydrate und speichern diese auf Glukosebasis in Kohlenhydratspeichern. Es kommuniziert über chemische Botenstoffe. Aber das Wichtigste ist, es reagiert auf Pilzgifte, auf die natürlichen und die artifiziellen.

Profitiert der menschliche Körper von dieser „Symbiose“? Nein, er lässt den menschlichen Körper altern macht ihn krank. Die metabolische RNA manipuliert bei jeder Zellteilung den ursprünglichen DNA-Code der Keimzellen. In der Schulmedizin wird dieser Prozess Genexpression genannt.  Hauptakteur in den menschlichen Zellen ist ein Einzeller der die Gewalt beim Stoffwechsel und der Informationsweitergabe bei der Zellteilung übernommen hat, die Mitochondrien. Sie leiten die Fehlcodierung der ursprünglichen DNA ein indem sie den DNA-Strang aufreißen (spleißen). Dieser Prozess läßt Zellen mit zunehmenden Alter ihre ursprüngliche Funktion verlieren. Die zunehmende Veränderung des DNA-Codes führt zu Fehlbildungen und schließlich zu Mutationen die zu Krebsgewebe werden können. Der menschliche Körper stirbt letztendlich an dem Organ, das aufgrund von Gewebsveränderungen seine Funktion nicht mehr erfüllen kann.

Ohne Genexpression verfügten unsere Zellen über die Eigenschaften embryonaler Stammzellen. Ein ausgewachsener menschlicher Organismus würde sich in diesem Zustand reproduzieren. Er würde also in der körperlichen Verfassung  eines 20- bis 30- Jährigen verharren und nicht altern. Dein ursprüngliches System ist ein anaboler Stoffwechsel, er basiert auf Eiweißen und nicht auf Kohlenhydraten. Eiweiße bilden Deine Muskeln, Dein Gehirn und Deine Drüsen. Deine DNA ist optimiert auf eine Existenz als Eiweißstoffwechsler und frei von so genannten Erbkrankheiten. Erbkrankheiten werden vom metabolischen RNA-Code der Eltern vererbt.

Der Wandel vom Jäger und Sammler zum Ackerbauern und Viehzüchter brachte energie- und kohlenhydratreiche  Nahrung. Auf hohen Stärke- und Zuckerertrag gezüchtete Pflanzen und fettreiches Fleisch liefernde Haustiere gehören zu den neuen Nahrungsmitteln. Kohlenhydrate werden in neuer Menge und Qualität konsumiert. Die kohlenhydratarme Kost der Jäger und Sammler hielt den menschlichen Metabolismus in Schach. Daher unterscheidet sich ihr Körperbau von den heutigen Proportionen. Ihre Schädelvolumen waren größer, da keine metabole Hirnhaut die Ausbildung eines prägnanten Hinterkopfes verhinderte. Körper und Konstitution waren muskulöser und kräftiger. Der Neandertaler sind wir selbst, mit der Nahrungspalette eines Wildtieres. Es ist frisch, roh, reich an wilden Pflanzen mit ihren starken Pilzgiften und vor allem kohlenhydratarm.

Der Neandertaler ist nicht ausgestorben sondern sein Körper wurde dick. Übrig blieb die Konstitution des gewöhnlichen Menschen wie wir ihn heute kennen.

Ausgerechnet unser Gehirnvolumen ist kleiner als das des Neandertalers. Nach der darwinschen Lehre wird die menschliche Entwicklung vor allem an der Zunahme ihrer Hirngröße gemessen. Beim Chro Magnon Menschen und beim Neandertaler ist das Gehirn jedoch größer als das heutige. Das Plus an Volumen entsteht durch einen ausgeprägten eiförmigen Hinterkopf. Anstatt nach plausiblen Erklärungen für die Hirnreduktion zu suchen, werden neue Erklärungsmuster eingeführt. Jetzt spielt das Volumen nicht mehr die Rolle sondern die Anzahl der Hirnwindungen. Leider können wir heute nicht mehr die Hirnwindungszahl des Neandertalers bestimmen. In der Windungstheorie wird dies als selbstverständlich vorausgesetzt.

Nach der darwinschen Lehre bedingte jede neue Hirnqualität auch eine neue geistig- intellektuelle Befähigung. Am menschlichen Hirnvolumen ist ersichtlich, Evolution ist keine Einbahnstraße. Logischerweise müssen wir dann mit der erneuten Reduktion des Gehirnvolumens eine dieser geistig- intellektuellen Befähigungen wieder verloren haben. Welche das waren haben uns Zeitzeugen nicht überliefert, oder doch? Durch das größere Schädeldach konnte sich das Kleinhirn deutlich stärker entwickeln. Heute wird das Kleinhirn gegen die Röhre für das Gehirnwasser gedrückt und kann so zu einer Verstopfung führen. Unser heutiges Kleinhirn ist von einer metabolischen Körnerschicht umgeben.

Welche Funktion hat das offensichtlich unter Platzverlust leidende menschliche Kleinhirn? Tiere nutzen das Kleinhirn für die Elektrische- oder Radar Orientierung. Das Sonar des Delphins entsteht im Kleinhirn und wird dort ausgewertet. Das ist eine Technik wie sie bereits Haie, einer der ältesten Fische der Erde, beherrschen. Es ist eine auf elektromagnetischen Impulsen basierende Wahrnehmung, ein weiterer Sinn. Vielleicht ist es der Teil des Gehirns, der die Informationen des dritten Auges auswertet.

Das verrückte dabei ist, wenn unsere Vorfahren, die Neandertaler eine solche körperliche Eigenschaft besaßen, muss sie auch in unseren Genen existieren. Alles was zu tun wäre ist, den Metabolismus im menschlichen Körper wieder auf die Stufe zurückzudrängen die wir als Jäger und Sammler erreicht haben. Ein kohlenhydrat-asketischer und meditierender Mensch könnte durch seine Ernährung dem Kleinhirn deutlich mehr Platz im Schädel verschaffen und die Körnerschicht um das Kleinhirn aushungern. Möglicherweise ist das der Schlüssel, das dritte Auge zu öffnen. Nur durch Askese wäre man also in der Lage, mit dem dritten Auge, dem Kleinhirn sehen zu lernen.

In der industrialisierten Welt wird das Kleinhirn wie der sich rundende Bauch mit immer dickeren Körnerschichten, dem weißen Bauchfett  umgeben.  So wie der Neandertaler durch eine veränderte Ernährung die Bühne der Geschichte verließ, so wird es auch uns mit der neuen Revolution menschlicher Ernährung gehen. Die industrielle Mast des Homo Sapiens wird mit Zucker betrieben. Inzwischen sind über 90% des industriellen Nahrungsmittelangebotes mit Zucker versetzt. Zucker ersetzt das krebserregende Nirtierpökelsalz und Zucker wird als Geschmacksverbesserer für fettreduzierte Produkte eingesetzt: „Nur 0,1% Fett“. Industriell gefertigte Nahrung wird für den metabolischen Stoffwechsel perfekt vorbereitet. Zucker gilt inzwischen als gesund. Zucker sei die „schnelle Energie“. Das größte Einzelproduktangebot bietet die Süßwarenabteilung für Jung und Alt.  Hemmungslos werden Verbraucher mit den Werbeversprechen „leicht und gesund“ getäuscht. So enthalten Produkte der Süßwarenlinie „Kinder“ mehr Kohlenhydrate in Form von Fett und Zucker als vergleichbare Mengen Sahnecremetorte.

Gibt es einen Weg, die körperliche Konstitution des Neandertalers in uns wieder herzustellen? Ja! Dränge den Einfluß des Metabolismus zurück und stoße den Prozess der ursprünglichen DNA-Reproduktion an. Befreie Dich von Husten, Schnupfen und Heiserkeit, von Magenbeschwerden, Bauchfett und Fußpilz. Befreie Dich von der Zuckerkrankheit und allen anderen Zivilisationskrankheiten.

Der Cyano-Kanon zeigt Wege, dies umzusetzen. Der Cyano-Kanon basiert nicht auf nebulösen Theorien von Gesundheit. Der Cyano-Kanon setzt konsequent um, den Metabolismus als schmarotzenden Fremdorganismus aus dem menschlichen Körper zu verbannen.

Der Cyano-Kanon ist der Extrakt aus den Rezepten der Erleuchtungs- und Heilslehren. Heilslehren überlieferten einst die Methoden, Rituale und Lebensregeln, den Metabolismus klein zu halten. Scheinbar sinnentleerte und nur noch symbolisch transzendente Rituale enthalten jedoch bis heute Hinweise und wichtige Informationen einstiger Funktionen. Sie bilden daher eine Säule des Cyano-Kanons.

Ob Geheim- oder Heilslehre, es kommt darauf an, den Sinn des Rituals oder der Rezeptur verstanden zu haben. Ohne Wissen um den Sinn geht die Funktion verloren. Der Cyano-Kanon bietet eine Interpretation des Sinnes an und schafft keine neuen Rituale.

Befolgst Du die Regeln des Cyano-Kanons wird sich Dein Körper von den Dingen befreien die ihn krank und alt machen. Felix Cyano geht diesen Weg.

Cyano-Kanon

Merkmale des Lichtmenschen